Der DKB-Broker – das transparente Depot

Die DKB Bank, eine der ältesten Direktbanken in Deutschland, setzt auf klare, unkomplizierte und transparente Produktmerkmale. Das gilt für das Depot DKB-Broker ebenso wie für das Girokonto DKB Cash, der DKB VISA Kreditkarte oder das DKB Privatdarlehen. Bei allen Produkten des Hauses gilt, dass es keine versteckten Gebühren oder geschönte Lockvogelangebote, beispielsweise bei Krediten häufig der Fall, gibt. Ein besonderes Augenmerk soll an dieser Stelle dem DKB-Broker gelten.

 

Kostenlose Depotführung ist selbstverständlich

Eine der ersten Fragen bei der Betrachtung eines Wertpapierdepots gilt den Preisen, welche den Kunden von einem Institut in Rechnung gestellt werden. Zum einen handelt es sich hierbei um die Depotgebühr zum anderen um die Transaktionskosten. Im Grunde steht bei allen Gebührenpositionen, die in den Preis- und Leistungsverzeichnissen der Mitbewerber aufgeführt sind, bei der DKB die große Null, abgesehen natürlich von den Orderprovisionen. Die Kontoführung des Depots ist kostenfrei.

 

 

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Börsenhandel

Wer mit Aktien handelt, und dabei schon einmal in die Verlegenheit kommt, ein Limit ändern zu müssen, ist bei den Mitbewerbern der 100prozentigen Tochter der Bayern LB schnell um einige Euro ärmer. Nicht so bei der Bank aus Berlin – Limitänderungen sind kostenlos. Gleiches gilt übrigens für jede Art der Orderänderung. Für die Onlineinformationen bezüglich des Standes der Order werden auch keine Ausgaben berechnet. In einem Punkt stellt die DKB-Bank, 1990 als erste private Bank der DDR gegründet, allerdings Kosten in Rechnung. Wertpapiertransaktionen kosten Geld. Allerdings nicht, wie bei vielen Mitbewerbern, prozentual abhängig vom Ordervolumen mit Mindestgebühr, sondern flat. Bis zu einem Ordervolumen von 10.000 Euro fallen, dies gilt für alle deutsche Börsen, 10 Euro Provision an. Über diesen Betrag hinausgehende Orders werden mit 25 Euro berechnet. In beiden Fällen kommen noch die Fremdspesen hinzu, die allerdings umgangen werden können, wenn Anleger die Handelsplattform Tradegate nutzen.

 

Schnäppchen für Fondssparer

Für Fondssparer hält die DKB noch eine besondere Bonifizierung bereit. Alle DKB-eigenen Fonds werden, gleich ob als einmalige Anlage oder als Fondssparplan, grundsätzlich ohne Ausgabeaufschlag ausgegeben. Gerade für den langfristigen Vermögensaufbau sind Fondssparpläne bekanntermaßen besonders geeignet, ein Wegfall des Agios peppt die Rendite in der Regel um weitere fünf Prozent, die üblichen Ausgabekosten, auf. Wer jetzt noch das DKB-Cash als Girokonto nutzt, spart noch mehr. Weder fällt eine Kontoführungsgebühr an, noch eine Jahresgebühr für die Kreditkarte. Mit dieser sind übrigens weltweit kostenlose Barverfügungen an allen Geldautomaten möglich.

Kritiker des DKB-Konzeptes mögen jetzt vorhalten, dass der DKB-Broker weder den Intradayhandel, noch den Handel mit Optionsscheinen oder Derivaten unterstützt. Wie eingangs erwähnt, setzt die DKB auf klare Produktkonzepte für klar umrissene Zielgruppen. Bei den Privatanlegern sind dies nicht die Börsenprofis, sondern Kunden, die ihren Schwerpunkt in deutschen Aktien und Investmentfonds sehen. Zurecht stellt sich die Frage, weshalb diese Klientel indirekt für Produkte wie Derivate oder Forex-Handel bezahlen soll, wenn eine Nutzung nicht infrage kommt. Wer sich für DKB-Broker entscheidet, hat klare Vorstellungen von seinem Handelsverhalten und will nicht mehr und nicht weniger, als das, was die DKB bietet.

 

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