Comdirect Depot jetzt auf 3 Jahre gratis, Übersicht der Ordergebühren

Die Comdirect Bank ist eine der größten Onlinebanken auf dem deutschen Markt. Die Bank hat sich heute vor allem auf das Geschäft mit Wertpapieren ausgerichtet. Als einer der erfolgreichsten Online-Broker bietet die Bank das Comdirect Depot an.

Die Bank ist auf diesem Gebiet schon mehr als ein Jahrzehnt tätig. So konnten Trader bereits während der Hype des Neuen Marktes, um die Jahrtausendwende, Wertpapiere über die Direktbank handeln. Mit dem „Informer“ haben Sie Zugriff auf eine Fülle von Finanzmarktinformationen – natürlich kostenlos. Wenn Sie ein Depot eröffnen möchten, finden Sie hier alle wichtigen Informationen.

 

Die Konditionen in der Übersicht

  • 3 Jahre keine Depotgebühren ohne Bedingungen
  • das Depot bleibt danach kostenfrei ab: ab 2 Trades pro Quartal,
    oder durch die Nutzung eines comdirect Girokontos
  • 12 Monate Trades ab 3,90 €, danach ab 9,90 €
  • regelmäßig Sonderaktionen (100 Euro Prämie)
  • keine Mehrfachberechnung bei Teilausführungen
  • kostenlose Realtimekurse bei Inlandsorder
  • ETFs, Optionsscheine und Zertifikate: Traden ab 3,90 Euro

 

Mit Zugang zu vielen top Börsen weltweit

Das Depot von Comdirect ermöglicht den problemlosen, unkomplizierten Zugang zu verschiedenen Handelsplätzen. Verschiedene Märkte können weltweit bedient werden. Mehr als 50 verschiedene Börsen stehen auf der ganzen Welt zum Handeln mit Wertpapieren bereit. Das Comdirect Wertpapierdepot kann besonders für Neukunden sehr vorteilhaft sein. Kunden können in den ersten sechs Monaten nur von der halben Ordergebühr profitieren. So ist der uneingeschränkte Handel mit Wertpapieren bereits ab 4,95 Euro pro Order möglich.

 

Vorteil für Neukunden zeitlich limitiert Vergünstigungen

Darüber hinaus können sich Neukunden einen zusätzlichen Vorteil sichern. Bei der Bank können Kunden von einer außergewöhnlichen Trading-Möglichkeit profitieren. Realtime-Kurse sowie auch das Comdirect Livetrading ermöglichen das sofortige Agieren. Das Comdirect Livetrading ermöglicht auch das sofortige Handeln am außerbörslichen Markt. Im Produktumfang findet sich neben dem Comdirect Depot auch ein Tagesgeldkonto wieder. Aktuell erhalten Kunden hier keine akzeptablen Zinsen. Bei der Eröffnung des Depots können sich Kunden über eine 50 Euro Prämie freuen, die für 5000 Euro Fondskauf oder Fondsübertrag angeboten wird. Die leistungsstarken Depot-Vorteile sind ebenso vorteilhaft wie auch der Viel-Trader-Rabatt, der das Handeln besonders für sehr aktive Trader interessant macht. Das gebührenfreie Tagesgeld- und Verrechnungskonto rundet den Leistungsumfang ab.

Info zu den Ordergebühren der comdirectcomdirect Ordergebühren

Grundsätzlich zahlen Depotkonto Inhaber bei der comdirect eine Grundpauschale plus eine Orderprovision. Für Transaktionen an inländischen und ausländischen Börsenplätzen fallen unterschiedliche Entgelte an. Zusätzlich gibt es eine Mindestgebühr und eine Maximalgebühr.

Order Ausführung an Inlandsbörsen: Ordergebühren

An inländischen Börsen fallen für alle Order an:
Pauschale 4,95 Euro +Orderprovision 0,25% vom Ordervolumen

Allerdings berechnet die comdirect bei Order bis 2000 Euro eine Mindestgebühr von 9,90 Euro. Alle Konditionen gibt es hier.

Mindestgebühr

Bei der comdirect gibt es eine Mindestgebühr von 9,90 Euro für alle Order bis 2000 Euro. Für Kleinanleger ist das ungünstig, denn prozentual wird der Aktienkauf teuer: Wenn für nur 100 Euro Aktien gekauft werden, beträgt die prozentuale Ordergebühr 9,90%.

Höchstgebühr & Maximalgebühr & maximales Entgelt & Cap

Darüber hinaus gibt einen Höchstbetrag. Dabei handelt es sich um ein maximales Entgelt, das unabhängig vom Ordervolumen anfällt. Die Maximalgebühr beträgt bei Wertpapierkäufen an Inlandsbörsen 59,90 Euro. Die Maximalgebühr wird auch als Cap bezeichnet. Der Cap greift ab einem Ordervolumen von 22. 000 Euro (s. Tabelle 1)

Auch für sehr hohe Ordervolumen muss dann nicht mehr als der Höchstbetrag bezahlt werden. Daher sind Wertpapierkäufe- oder –verkäufe mit hohen Ordervolumen relativ gesehen deutlich preiswerter als Kleinorder, wie die Tabelle 1 zeigt.

Ordervolumen zwischen 2.000 Euro und 22.000 Euro

Aufgrund der beschriebenen Mindest- und Maximalgebühr kann die comdirect Ordergebühr für Order zwischen 2.000 Euro und 22.000 Euro nach der Formel = 4,90 € + 0,0025*Ordervolumen berechnet werden

Beispiele & Berechnung: Ordergebühren als Funktion des Ordervolumens (Inlandsorder)

In der Tabelle 1 sind die Ordergebühren bei der comdirect in Abhängigkeit vom Ordervolumen (Auswahl) dargestellt.

Tab. 1: comdirect Ordergebühren für Ordervolumen zwischen 1.000 Euro und 1.000.000 Euro. Berechnet ohne Maximalgebühr (fiktiver Fall), mit Maximalgebühr (tatsächlicher Fall) und die tatsächlichen Ordergebühren in Prozent. Cap Ordervolumengrenze in Fettdruck

 

Ordervolumen
[Euro]
Ordergebühr
ohne Maximalgebühr
Ordergebühr
mit Maximalgebühr
Ordergebühr
in Prozent [%]
1.000 9,90 9,90 0,990
2.000 9,90 9,90 0,495
3.000 12,40 12,40 0,413
4.000 14,90 14,90 0,373
5.000 17,40 17,40 0,348
6.000 19,90 19,90 0,332
7.000 22,40 22,40 0,320
8.000 24,90 24,90 0,311
9.000 27,40 27,40 0,304
10.000 29,90 29,90 0,299
21.000 57,40 57,40 0,273
21.500 58,65 58,65 0,273
2.2000 59,90 59,90 0,272
25.000 67,40 59,90 0,240
50.000 129,90 59,90 0,120
100.000 254,90 59,90 0,060
250.000 629,90 59,90 0,024
500.000 1254,90 59,90 0,012
1.000.000 2504,90 59,90 0,006

Aus der Tabelle wird deutlich, dass der Wertpapierkauf prozentual mit steigendem Volumen relativ immer günstiger wird. Während eine Wertpapiertransaktion von 1000 Euro 0,99% vom Orderbetrag kostet, sind es bei 50.000 Euro noch 0,12% und bei 1.000.000 Euro nur noch 0,006%. Der Turnaround liegt bei 22.000 Euro. Ab diesem Ordervolumen greift der Höchstbetrag. Anleger, die mit höheren Volumina handeln haben deutliche Kaufpreisvorteile.

Gesamte Transaktionskosten

Bei einem Wertpapierkauf fallen bei der comdirect, wie auch bei den meisten anderen Banken weitere Kosen wie Börsenplatzentgelt, Maklercourtage und weitere Fremdgebühren an. Die Ordergebühr ist aber der wesentliche Kostenfaktor im Wertpapierhandel.

Order Ausführung an Auslandsbörsen: Ordergebühren

An ausländischen Börsen fällt für alle Order an:
Pauschale 7,90 Euro +Orderprovision 0,25% vom Ordervolumen

Mindestgebühr bis 2.000 Euro Ordervolumen: 12,90

Maximalgebühr: 62,90 Euro

E-Mail Benachrichtigung bei Orderausführung

comdirect E-mail Benachrichtigung bei Orderausfuehrung

Für alle Trader, die gern unabhängig vom Login bei der comdirect ihre Orderausführungen kontrollieren möchten bietet die Bank eine E-Mail Benachrichtigung an. In der E-Mail werden die wichtigsten Daten übersichtlich präsentiert:

Ausführungskurs, Art der Order, Wertpapierkennnummer, Wertpapierbezeichnung, Handelsplatz sowie die Anzahl der gehandelten Stücke. Keine E-Mail Mitteilung gibt es bei Transaktionen im LiveTrading, oder wenn bei die Order sofort nach der Aufgabe ausgeführt wurde und der Ausführungskurs bestätigt wird.

Dieser Service ist kostenlos und kann jederzeit wieder abbestellt werden.

Die Einrichtung ist einfach: Einloggen und unter dem Menüpunkt Order > E-Mail Benachrichtigung auswählen:

comdirect E-mail Benachrichtigung einrichten

 

Auch das Verrechnungskonto ist kostenlos

Das kostenlose Verrechnungskonto kann zur Freischaltung des Comdirect Depots online eröffnet werden. Dazu müssen die Eröffnungsunterlagen ausgefüllt, und zusammen mit dem Postidentformular zur Identifizierung der Person zu einer Filiale der Deutschen Post gebracht werden. Bereits nach wenigen Bankarbeitstagen steht das Depot zur kostenfreien Nutzung bereit. Mehr Infos gibt die Webseite.

Darüber hinaus bietet die Bank aber auch noch weitere Produkte gratis an. So zum Beispiel das gebührenfreie Comdirect Girokonto mit der Comdirect VISA Kreditkarte. Beide sind ohne Verpflichtungen für den Kontoinhaber kostenlos. Ein solches Angebot gibt es nicht so häufig und es wurde deshalb mehrfach ausgezeichnet. Für Sparer gibt es darüber hinaus noch ein Tagesgeldkonto mit höherer Verzinsung als auf Girokontoguthaben.

 

Das neue Design der Depot Seiten

Mit dem Relaunch der comdirect Webseite wurden auch die Depot Seiten komplett neugestaltet. Während sich die Änderungen beim Girokonto nicht so gravierend für den Kunden auswirken, sieht das im Depotbereich schon ganz anders aus. Hier wurde gerade bei den Charts die Webseite komplett geändert ist und von dem alten Corporate Design ist nichts mehr übrig geblieben. Laut dem Vorstandsvorsitzender der comdirect bank AG, Arno Walter gilt: „Wir wollen erste Adresse für das Thema sparen, anlegen und handeln mit Wertpapieren sein“.

Ob die Bank das damit erreicht ist fraglich, wie viele negative Posts auf Twitter belegen. Denn für Trader sind die neuen Charts deutlich schwerer erkennbar. In der Abbildung 1 sind altes und neues Webseitendesign für den Informer, der für viele Trader als grundlegende Orientierung zum Börsenverlauf dient, angegeben.

 

comdirect Informer neues Corporate Design

comdirect Informer altes Corporate Design

Abb. 1: Neues (oben) und altes (unten) Design des comdirect Informer

Die alter Erkennungsfarbe der comdirect, Dottergelb, kommt im neuen Webauftritt nicht mehr vor. Die neuen Farben sind ein grelles grün und zitronengelb. Auf Kurven- bzw. Chartbegrenzungen verzichtet die Bank komplett. Dadurch sind die Charts allerdings nur noch schwer im Detail zu erkennen.

Dafür kann der Trader nun optisch sehr schnell positive und negative Kursentwicklungen auf einen Blick erkennen, wie in Abbildung 1 anhand des Intraday Kursverlaufs des DAX (ganz oben links) ersichtlich wird. Zwischen 10:00 und 11:00 Uhr lag der DAX über dem Schlusskurs des Vortags (grüner Chartbereich), zu den anderen Zeiten lag er darunter (roter Chartbereich).

 

Depot Entwicklungen

Wie haben sich die Anzahl der Depots, die Orderhäufigkeit und das Ordervolumen in den letzten Jahren entwickelt? Ein Blick auf die Grafiken zeigt: überwiegend positiv.

Anzahl Depots Privatkunden (B2C)

In der Abbildung 2 ist die Entwicklung der Depotzahl dargestellt. Es handelt sich jeweils um den Bestand zum Jahresende.

Entwicklung der Privatkunden Depos bei der Comdirect

Abb. 2: Anzahl Depots von 2009 – 20019, nur Privatkunden. Quelle: comdirect.de

Die Bank konnte die Anzahl der Depots bei den Privatkunden Jahr für Jahr kontinuierlich steigern, von 719.194 in 2009 auf 1.383.630 in 2018.
Nach den veröffentlichten Monatszahlen unterhielten im November 2019 Privatkunden 1,548 Mio Depots bei der comdirect.

Jahr Anzahl Depots
31.12.2009 719.194
31.12.2010 748.151
31.12.2011 783.616
31.12.2012 806.417
31.12.2013 839.945
31.12.2014 879.492
31.12.2015 943.656
31.12.2016 1.006.753
31.12.2017 1.202.203
31.12.2018 1.383.630
31.11.2019 1.548.000

Entwicklung des Depotvolumens Privatkunden (B2C)

Auch das Depotvolumen der Privatkunden stieg während dieser Zeit deutlich, wie aus der Abbildung 3 zu entnehmen ist.

Die comdirect konnte das betreute Depotvolumen deutlich steigern

Abb. 3: Entwicklung des Depotvolumens von 2009 – 20016, nur Privatkunden. Quelle: comdirect.de

 

Abgesehen von einem leichten Rückgang in 2011 nahmen das betreute Depot- Kundenvermögen von 2009 – 2016 zu. Wurden 2009 noch 13,158 Milliarden Euro betreut, waren es 2016 mit 27,777 Euro mehr als doppelt zu viel.

 

Jahr Depotvolumen [Mrd. Euro]
31.12.2009 13,158
31.12.2010 16,113
31.12.2011 14,324
31.12.2012 16,286
31.12.2013 18,564
31.12.2014 20,483
31.12.2015 24,143
31.12.2016 27,777

 

Entwicklung der ausgeführten Orders Privatkunden (B2C)

Wie oft haben Privatpersonen bei der Comdirect eine Order aufgegeben? In der Abbildung 4 ist das Orderaufkommen in den letzten Jahren dargestellt.

Entwicklung der von Privatpersonen bei der Comdirect ausgeführten Orders

Abb. 4: Entwicklung des getätigten Orders von 2009 – 20016, nur Privatkunden. Quelle: comdirect.de

Auch bei dieser wichtigen Kenngröße ging es bei der Comdirect überwiegend aufwärts. Lag die Anzahl Order 2009 bei 7.319.045, waren es 2015 mit 14.489.218 nahezu doppelt so viel. In 2016 mußte die Bank einen leichten Rückgang auf 14.235.875 Orders hinnehmen, DAX & andere Indizes entwickelten sich in dem Jahr unterdurchschnittlich. Die Jahresperformance wurde nahezu komplett in den letzten 2 Monaten erzielt.

 

Jahr Anzahl ausgeführte Order
31.12.2009 7.319.045
31.12.2010 7.824.053
31.12.2011 9.151.389
31.12.2012 8.472.017
31.12.2013 9.989.086
31.12.2014 11.099.421
31.12.2015 14.489.218
31.12.2016 14.235.875

 

Orderhäufigkeit pro Depot

Wie oft wurde gehandelt? In der folgenden Tabelle ist die durchschnittliche Orderhäufigkeit pro Depot angegeben (nur Privatpersonen)

Jahr mittlere Orderhäufigkeit pro Depot
31.12.2009 10,3
31.12.2010 10,7
31.12.2011 11,9
31.12.2012 8,8
31.12.2013 12,1
31.12.2014 12,9
31.12.2015 15,9
31.12.2016 14,6

 

Der Trend geht klar zu mehr Trades. Wurden 2009 durchschnittlich 10,3 Trades pro Depot getätigt, waren es 2013 schon 12,1 Trade und 2016 14,6 Trades. Dieser Mittelwert läßt allerdings keine Rückschlüsse auf die Häufigkeitsverteilung zu: Der Anstieg der Trades kann beispielsweise durch eine höhere Aktivität von Daytradern verursacht sein.

 

Durchschnittliches Ordervolumen

Welches Ordervolumen hatten die Trades? Die folgende Tabelle stellt die Entwicklung des mittleren Ordervolumens pro Depot dar. Bei dieser Kennziffer ist ausnahmsweise kein Trend festzustellen. Zwar stieg das Ordervolumen nach 2009 und erreichte in 2013 mit 5.759 Euro einen Höchstwert, dagegen in 2016 lag das mittlere Volumen einer Order mit 4.456 Euro unter dem Wert von 2009 von 4.512 Euro.
Auch beim Ordervolumen gilt: Die Entwicklung kann nur als Trend angesehen werden, denn im selben Zeitraum nahm das Depotvolumen kontinuierlich zu (Abbildung 3). Da auch die Anzahl der Orders zunahm (Abbildung 4), könnten die Anleger auch häufiger, dafür mit geringeren Summen gehandelt haben.

 

Jahr Ordervolumen [Euro]
31.12.2009 4.512
31.12.2010 5.110
31.12.2011 5.308
31.12.2012 4.759
31.12.2013 5.759
31.12.2014 5.377
31.12.2015 5.498
31.12.2016 4.456

 

 

News

03.02.2016 Es gibt Neuigkeiten zur Jahressteuerbescheinigung 2016

Die Jahressteuerbescheinigung bei der comdirect 2016

Kunden werden im geschlossenen Bereich der comdirect Webseite über Änderungen bei der Jahressteuerbescheinigung wie folgt informiert:

„gerne informieren wir Sie über folgende Änderungen zu Ihrer Jahressteuerbescheinigung (JStB) für das Steuerjahr 2016.
Ab Februar/März 2017 wird Ihnen wie gewohnt die Kopie der JStB 2016 in Ihrer elektronischen PostBox zur Verfügung stehen.
Neu ist, dass diese Kopie aufgrund des in 2016 beschlossenen Gesetzes zur Modernisierung des Besteuerungsverfahrens erstmalig zur Erstellung Ihrer Einkommensteuererklärung ausreicht.
Lediglich in wenigen Fällen, wie z. B. bei einer beantragten Verlustbescheinigung, erfolgt zusätzlich ein postalischer Versand der JStB.

Sie können die Kopie Ihrer JStB jederzeit schnell und bequem aus Ihrer elektronischen PostBox ausdrucken. Eine Original-JStB per Post ist nicht mehr erforderlich. Sollte Ihr Finanzamt Sie auffordern, ein Original einzureichen, kann dieses wie bisher bestellt werden.“

Quelle: comdirect

14.11.2016 Blackout – nichts geht mehr. Zumindest vormittags konnten Kunden seit dem Börsenbeginn (Xetra 9:00 Uhr) keine Order online aufgeben. Besser gesagt, die Daten konnten zwar in die Ordermaske eingegeben und die Order mit einer TAN abgesendet werden, es erfolgte aber keine Ausführung und zwar unabhängig vom Börsenplatz.

Nach ca. 3 Stunden! wurde auf dem Twitter Account auf das Dilemma hingewiesen:

Bei der comdirect konnte im Depot keine Order aufgegeben werden

Die Bank hatte zuvor auf der Webseite mitgeteilt:
„Wir sind Montag, den 14.11.2016 von 0.00 bis 4.00 Uhr wegen Wartungsarbeiten online und telefonisch nicht zu erreichen.“

Zusammenhanglose Korrelation oder ein ursächlicher Zusammenhang?
Am Nachmittag gab es dann via Twitter die Entwarnung, „Fehler inzwischen behoben: Die Weiterleitung von Orders funktioniert wieder. Vielen Dank für eure Geduld.“

09.11.2016 US Wahl
Nach dem Brexit brachte auch die US Wahl mit Donald Trump als Wahlgewinner und damit nächster US Präsident die Finanzmärkte ins Schleudern. Die meisten Kurse von Wertpapieren und Devisen zeigten insbesondere am Vormittag des 9. September eine hohe Volatilität. Daher kam es häufig zu deutlich höhren Spreads. Die comdirect wies ihre Kunden auf der Webseite darauf hin:

„Am 08.11.2016 fand in den USA die Präsidentschaftswahl statt. Das Wahlergebnis kann sich nicht nur auf die Preise einzelner Wertpapiere auswirken, sondern möglicherweise auch zu der Ausweitung von An- und Verkaufsspannen oder der temporären Aussetzung des Handels führen. Bitte berücksichtigen Sie dieses Marktumfeld bei Ihren Handelsaktivitäten. Bei Fragen stehen Ihnen unsere Kundenbetreuer gerne telefonisch unter der Rufnummer 04106 – 708 25 00 zur Verfügung.“

 

23.06.2016 Das Ergebnis des Referendums in Großbritannien zum Verbleib in der EU (Brexit), die Europäische Union zu verlassen, hat unmittelbar nach Börsenbeginn zu heftigen Kursausschlägen geführt. Mit der Folge, dass u.a. die Spreads deutlich über den gewohnten Spannen lagen. Darauf hat die comdirect auf ihrer Webseite an prominenter Stelle hingewiesen: „Aufgrund des Referendums in Großbritannien sind größere Kursschwankungen an den Märkten zu beobachten. Dieses kann sich nicht nur auf die Preise einzelner Wertpapiere auswirken, sondern auch auf die An- und Verkaufsspannen. Anleger sollten dieses Marktumfeld bei ihren Handelsaktivitäten berücksichtigen.“

06.06.2016 Kein Handel möglich. Von ca. 8:00 bis ca. 11:00 Uhr wurden im Onlin-Brokerage keine Kurse in der Ordermaske gestellt und es war kein Handel möglich. Für Deutschlands Top-Broker ein Worst-Case Fall – für die Kunden auch.

07.05.2015 Von den Änderungen der AGBs ist auch das Depot betroffen. Ausnahmsweise einmal zugunsten des Kunden: Seit dem 07.05.2015 entfällt der Zuschlag für US Order, der bisher 15 Euro betrug. Für alle Trader, die gelegentlich oder regelmäßig Wertpapiere an US Börsen handeln ist das ein wahrer Segen! Nachzulesen im „Preis- und Leistungsverzeichnis“ unter

C. Preise für Wertpapierdienstleistungen für Privatkunden
I. Preise für den Kauf oder Verkauf von Wertpapieren

comdirect Zuschlag US Order entfaellt

Seit dem 7. Mai 2015 verzichtet die comdirect auf den Zuschlag für Order an US Börsen. Quelle: comdirect

 

 

 

Aktionen

2015: Sonderaktion: günstige Konditionen für 75 ausgewählte ETFs, für Orderbeträge zwischen 1.000 € und 25.000 € nur je 3,90 €

Flat Gebühr für Vieltrader: 7,90 Euro pro Trade, unabhängig vom Ordervolumen. Gilt ab 1250 Trades pro 180 Tage.

Die comdirect ist erster Kooperationspartner der Münchner Börse geddex. Der Handelsplatz gettex ist seit dem 17.01.2015 bei der comdirect mit dabei.