Varengold FX Differenzkontrakte statt CFDs

Wer sich schon einmal mit Differenzkontrakten beschäftigt hat, wird sich die Frage stellen, welchen Sinn diese Aussage macht. CFDs, Contracts for Difference, sind nicht anderes als Differenzkontrakte. Das ist unstrittig, aber Varengold Bank FX ist einer der wenigen Anbieter aus Deutschland. Natürlich benutzt die Terminologie des Brokers auch den Begriff CFD. Vor dem Hintergrund, dass es kaum deutsche Broker in dieser Branche gibt, sei dieses Wortspiel gestattet. Anleger fragen sich natürlich, ob es zwischen einem deutschen Broker Varengold und den zahlreichen Finanzdienstleistern aus dem Ausland Unterschiede gibt.

 

Unverbindlichkeit punktet

Der Handel mit CFDs bedarf einiger Erfahrung. Als Basiswerte stehen Aktien, Indizes und Rohstoffe, insgesamt mehr als 500 Werte, zur Verfügung. Der seriöse CFD-Handel setzt Kenntnisse voraus, die Anleger wiederum, je nach Anbieter, in mehr oder weniger umfangreichen Webinaren und Tutorial kennenlernen. Die beste Theorie hilft jedoch nicht, wenn keine Möglichkeit besteht, diese in der Praxis zu testen.

 

Depot Vergleich

 

Und an diesem Punkt hebt sich Varengold Bank FX von den Mitbewerbern ab. Zum einen bietet die Akademie ein umfangreiches Trainingsprogramm, von den ersten Schritten bis hin zu Tutorials für fortgeschrittene Anleger und dem Programm „Search for Talents“. Zum anderen steht interessierten Einsteigern ein kostenloses Forex Demokonto zur Verfügung. Dieses Konto kann ohne die gleichzeitige Eröffnung eines realen Handelskontos und der damit verbundenen Mindesteinzahlung, sofort genutzt werden. Einsteiger können sich völlig unverbindlich mit dem Handel beschäftigen, ohne eine Verpflichtung einzugehen. Viele Mitbewerber versprechen nicht nur überdurchschnittliche Gewinne, sondern auch hohe Boni auf die erste Einzahlung. Varengold Bank FX verzichtet darauf, Boni zu zahlen und setzt stattdessen auf solide Ausbildung, nicht auf Jahrmarktsaktionismus.

 

Die Handelsplattform

Ebenso wie im Forexhandel steht den Kunden für den CFD-Handel die externe Handelsplattform MetaTrader 4 zur Verfügung. Varengold Bank FX war der erste Broker, der die Nutzung des MT 4 in Deutschland ermöglichte. Mit der MT 4 Plattform ist den Tradern unter Einbindung des Tools ForexFox der vollständig automatisierte Handel möglich. Für Einsteiger hat es den Vorteil, dass sie keinen Ein- oder Ausstiegspunkt verpassen, da diese vorher im System definiert wurden.

Professionelle Anleger wissen es zu schätzen, dass sie rund um die Uhr handeln können, ohne permanent präsent zu sein. Dies bedeutet aber nicht, dass die Kunden von Varengold Bank FX nur die Wahl zwischen automatisiertem Handel oder dem Verharren vor dem Desktop haben. Es versteht sich eigentlich von selbst, dass den Kunden des hanseatischen Finanzdienstleisters auch die Möglichkeit zur Verfügung steht, von unterwegs aktiv in den CFD-Handel eingreifen zu können. Auf der Homepage des Anbieters steht sowohl eine App für die Nutzung auf mobilen Endgeräten mit dem Betriebssystem iOS als auch für Geräte, die unter Android laufen, zur Verfügung.

 

Und was kostet der CFD-Handel bei Varengold Bank FX?

Zunächst einmal gilt, dass Varengold Bank FX den Hebel für die einzelnen Deals nicht willkürlich festsetzt. Wer bei Varengold Bank FX im CFD-Handel aktiv ist, weiß von vorneherein, dass als Kapital 5 Prozent des gehandelten Volumens eingezahlt werden müssen. Der Hebel ist durchgängig auf 1 : 200 festgelegt. Die Ankaufgebühr beträgt 0,15 Prozent. Bei einem Handelsvolumen von 10.000 Euro fallen demzufolge 15 Euro an Gebühren an. Trader, die ein reales Handelskonto eröffnen, haben die Wahl zwischen zwei Kontomodellen.

Das Standardkonto verlangt eine Mindesteinzahlung von 2.500 Euro oder US-Dollar (hier gibt es Infos zu einem Dollarkonto). Dies ist im Vergleich zu den Mitbewerbern ein vergleichsweise hoher Betrag, auf der anderen Seite wendet sich Varengold Bank FX aber auch nur an die Anleger, die den CFD-Handel als seriöses Geschäft und nicht als Losbude auf dem Jahrmarkt verstehen.

Für Einzahlungen von mehr als 25.000 Euro steht das Premium-Account zur Verfügung. Im Vergleich zu anderen Brokern verzinst das Unternehmen die Einlagen seiner Kunden. Auf dem Standardkonto werden jährlich 1,6 Prozent Zinsen gutgeschrieben, auf dem Premiumkonto immerhin 3,1 Prozent pro Jahr. Als Tagesgeldkontoersatz stellen die Kontomodelle ebenfalls keine schlechte Lösung dar. Die Einzahlungen auf die Handelskonten können per Kreditkarte, Paypal oder eWallets erfolgen.

 

Fazit

Die Onlinewerbung für CFD-Broker suggeriert, dass der Handel mit Differenzkontrakten ein einfacher und schneller Weg ist, Geld zu verdienen. Versüßt wird dieser Anreiz noch durch extrem niedrige Einstiegsgrößen bei der Ersteinzahlung und darauf geleistete Boni. Jedes Los gewinnt. Varengold Bank FX macht hier einen Unterschied.

Statt eines oberflächlichen FAQ-Katalogs zum Thema CFD steht den Kunden ein umfangreiches Ausbildungsprogramm zur Verfügung, statt obskurer Bonuszahlungen mit unklaren Bedingungen erfolgt eine überdurchschnittliche Verzinsung der Guthaben auf den Handelskonten. Seriosität macht den Unterschied zu den ausländischen und Offshoreanbietern. Damit soll nicht gesagt werden, dass diese unseriös sind, keineswegs. Die hanseatische Kaufmannsehre scheint jedoch die solidere Lösung zu sein.

 

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