Aktuelle Tagesgeldzinsen von 137 Banken im Zinsen Vergleich

Entgegen vielfacher Mediendarstellung über die Kapitalvernichtung gibt es durchaus noch lukrative Erträge fürs Geld: Wer hohe Zinsen 2016 für die konservative Geldanlage sucht, kann zwischen zwei Anlageformen wählen. Die Tagesgeld Zinsen können schwanken, bei Festgeld werden die Erträge über die komplette Laufzeit von der Bank garantiert.

Aktuell durchlaufen die Finanzmärkte eine Phase mit niedrigen Zinsen, die teilweise durch die Bereitstellung hoher Liquidität für den Bankensektor durch die EZB bedingt ist. Diese Geldpolitik wird sich kurzfristig nicht ändern. Trotzdem gibt es noch viele Banken, die dauerhaft überdurchschnittliche, beste Zinsen zahlen. Die Seite für Tagesgeld-Zins-Optimisten!

 

Tagesgeld Zinsen Vergleich der 10 besten Angebote

Anlagebetrag (nur Zahl z.B. 10000)
Euro
Anlagedauer (bitte wählen)
1,00 %
12 Monate
Zins Altkunde: 0,20 %, Zinsgutschrift: ¼-jährlich, Zinssatz gültig: bis 20.000 €, Einlagensicherung: 120,00 Mio €
1,00 %
4 Monate
Zins Altkunde: 0,35 %, Zinsgutschrift: jährlich, Zinssatz gültig: bis 100.000 €, Einlagensicherung: 1,04 Mrd €
0,90 %
3 Monate
Zins Altkunde: 0,70 %, Zinsgutschrift: monatlich, Zinssatz gültig: ab 1 €, Einlagensicherung: 100.000 €
0,85 %
6 Monate
Zins Altkunde: 0,70 %, Zinsgutschrift: monatlich, Zinssatz gültig: bis 10.000 €, Einlagensicherung: 100.000 €
0,80 %
4 Monate
Zins Altkunde: 0,10 %, Zinsgutschrift: ¼-jährlich, Zinssatz gültig: bis 20.000 €, Einlagensicherung: 98,79 Mio €
0,70 %
-
Zins Altkunde: 0,70 %, Zinsgutschrift: ¼-jährlich, Zinssatz gültig: ab 1 €, Einlagensicherung: 100.000 €
0,60 %
-
Zins Altkunde: 0,60 %, Zinsgutschrift: monatlich, Zinssatz gültig: bis 100.000 €, Einlagensicherung: 100.000 €
0,60 %
-
Zins Altkunde: 0,60 %, Zinsgutschrift: jährlich, Zinssatz gültig: 100 bis 500.000 €, Einlagensicherung: 100.000 €
0,50 %
-
Zins Altkunde: 0,50 %, Zinsgutschrift: jährlich, Zinssatz gültig: bis 250.000 €, Einlagensicherung: 100.000 €
0,40 %
-
Zins Altkunde: 0,40 %, Zinsgutschrift: ¼-jährlich, Zinssatz gültig: 5.000 bis 500.000 €, Einlagensicherung: 605,01 Mio €
* Werte für gewählten Zeitraum. Alle Angaben ohne Gewähr.

 

Hinweis der Redaktion: Entgegen vielfachen Angaben in den Medien, können Anleger mit Tagesgeld Zinsen durchaus eine positive Real-Rendite erwirtschaften, denn die Jahresinflation betrug 2015 nur rund 0,25%. Abgesehen von dem Neuling HKB Bank haben alle der in unserem Vergleichsrechner gelisteten Banken in den letzten 2 Jahren überdurchschnittliche Zinsen geboten.

 

 

 

Statistik der Tagesgeldzinsen der 10 top Anbieter 2012 – 2016

Die Abbildung 1 zeigt die Entwicklung der Zinssätze als arithmetische Mittelwerte der 10 besten Angebote. Stichtag der Datenaufnahme ist jeweils der 15. des Monats.

 

Entwicklung der Tagesgeld Zinsen Statistik von 2012 bis August 2016

Abb. 1: Aktuelle Entwicklung der Tagesgeldzinssätze von 2012 bis Juli 2016 : Monats-Mittelwerte der 10 besten Anbieter aus unserem Vergleichsrechner

 

Anhand des zeitlichen Verlaufs der Mittelwerte wird die die Abnahme der Tagesgeldkonto Zinsen seit Juni 2012 deutlich, es gab nur eine Richtung: nach unten. Allerdings mit nur noch einer geringen Abnahme seit 2014.
Im Juni 2012 zahlten die Banken im Durchschnitt noch 2,32 %. Im November 2013 lag der Mittelwert der Top Ten Zinssätze bei 1,34%, im Januar 2014 noch bei 1,25% und im Dezember bei 1,15%. Der Zins-Mittelwert fällt im Januar 2015 durch den Wegfall des PSA Direktbank Tagesgeldangebots von 1,5% auf 1,10% ab. Im Juli 2015 wurde mit 0,99% erstmals die 1,0% Marke unterschritten. Im Oktober (1,021%), November 2015 (1,008%) und Dezember (1,028) entwickelte sich die Zinssituation wieder etwas positiver. Der Grund dafür liegt in der Zinsanhebung bei der VW Bank auf 1,25% und der Aktion der Wüstenrotbank mit 1,11%. Der Wert für Juli 2016 fällt auf 0,805%, wesentlich bedingt durch eine deutliche Zinssenkung der Wüstenrotbank und der VW Bank.

 

Top Anbieter April 2016 Neukunden > Volkswagen Bank 1,10%
Top Anbieter April 2016 Bestandskunden > Renault Bank direkt 0,70%

 

Umfrage zur Entwicklung der Tagesgeld-Zinsen

Unsere Umfrage über die weitere Entwicklung der Tagesgeld Zinsen: Machen Sie mit, die Meinung von vielen Einzelnen ist der beste Trend (Kollektive Intelligenz, Schwarmintelligenz). Voten Sie zu der Frage, wo die Zinsen zum Jahresende 2016 im Vergleich zu heute stehen. Es werden keine Daten, auch keine IP Adresse, gespeichert! Vergleichen Sie Ihre Meinung mit denen der anderen über den „Ergebnis“ Button

 

Wo sehen Sie das beste Tagesgeld Zinsen Angebot zum Jahresende 2016 im Vergleich zu heute?

Ergebnisse

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Hier das Ergebnis der Umfrage 2015: Wo sehen Sie die Tagesgeld Zinsen zum Jahresende 2015 im Vergleich zu heute?
niedriger 56%
gleichbleibend 23%
höher 20%
weiß ich nicht 1%
Stimmen gesamt: 178
Stimmen gesamt: 989

Die Redaktion: tatsächlich waren die Tagesgeldzinsen im Durchschnitt niedriger, der Spitzenzinssatz variierte aber nur wenig: 2015 waren es im Januar 1,30% im Dezember 1,25%.

 

Zinsen Vergleich – tagesaktuelle Konditionen von 137 Banken

Der Zinsvergleich basiert auf einer täglichen Auswertung von 137 Tagesgeld Angeboten. Berücksichtigt werden In- wie ausländische Onlinebanken, Banken und Privatbanken mit einem deutschsprachigen Auftritt.

 

BankZinssatz
Volkswagen Bank 1,10%
Audi Bank 1,10%
ING DiBa 1,00%
Consorsbank1,00%
PSD Bank Niederbayern-Oberpfalz eG1,00%
NIBC Direct 0,90%
Renault Bank 0,90%
ICICI Bank0,90%
hkb bank0,85%
Wüstenrot Bank 0,80%
Sberbank Direct0,80%
IKB 0,70%
MoneYou 0,70%
Advanzia Bank0,70%
PSA Direktbank0,70%
DenizBank 0,60%
Opel Bank0,60%
pbbdirekt0,60%
Autobank0,60%
Garantibank0,60%
Credit Europe Bank 0,60%
DKB0,60%
DHB Bank0,60%
CosmosDirekt0,55%
Akbank AG0,55%
abc bank0,50%
Grenke Bank 0,50%
RaboDirect 0,50%
1822direkt0,50%
akf Bank0,50%
Oyak Anker Bank0,45%
Amsterdam Trade Bank0,45%
AXA Bank AG0,40%
Varengold Bank0,40%
Kreissparkasse Wiedenbrück0,40%
Merkur Bank0,40%
net-m Privatbank0,30%
Mercedes Benz Bank 0,30%
Bank11 0,30%
ZiraatBank0,30%
Hanseatic Bank0,30%
ProCredit Bank 0,30%
Bank11direkt0,30%
FFS Bank0,30%
GE Capital Bank0,25%
Barclays0,25%
SKG Bank0,25%
S Broker AG & Co. KG0,25%
Santander Consumer Bank0,25%
abcbank GmbH0,25%
Sparkasse Bremen0,25%
VTB Direktbank 0,25%
BKM - Bausparkasse Mainz0,21%
BMW Financial Service 0,20%
Norisbank 0,20%
Sparkasse Hamburg0,20%
Valovis Bank AG 0,20%
Sparkasse Frankfurt0,20%
PSD Bank Nürnberg eG0,20%
Degussa Bank 0,20%
GEFA Bank 0,15%
PSD Bank RheinNeckarSaar eG0,10%
Gallinat-Bank AG0,10%
DAB 0,10%
Triodos Bank0,10%
Comdirect0,10%
Sparkasse Elbe-Elster0,10%
Deutsche Skatbank0,10%
Bank of Scotland0,10%
GLS Gemeinschaftsbank eG0,10%
Vakifbank0,05%
UmweltBank AG 0,05%
IWBank0,05%
Sparda-Bank Südwest0,05%
Sparda-Bank Augsburg eG0,05%
PSD Bank Rhein-Ruhr eG0,05%
PSD Bank Hessen-Thüringen eG0,05%
Spar- und Kreditbank Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden eG0,05%
Sparkasse Dortmund0,05%
Deutsche Pfandbriefbank AG pbb direkt0,05%
ALTE LEIPZIGER0,05%
Ostsächsische Sparkasse0,05%
Sparkasse Aschaffenburg-Alzenau0,05%
PSD Bank Westfalen-Lippe eG0,05%
Targobank 0,05%
Postbank 0,05%
Sparkasse Paderborn-Detmold 0,05%
BodenseeBank0,05%
Sparkasse Nürnberg0,05%
Sparda-Bank München eG0,03%
Bank für Kirche und Caritas eG0,02%
Sparda-Bank Münster eG0,02%
von Essen KG0,02%
Stadtsparkasse Kaiserslautern0,02%
Aachener Bank eG0,02%
Kreissparkasse Köln0,02%
Volksbank Mittelhessen eG0,01%
Volksbank Herrenberg-Rottenburg eG0,01%
Stadtsparkasse München0,01%
Sparda Bank West eG0,01%
Commerzbank 0,01%
Sparda-Bank Baden-Württemberg0,01%
Deutsche Bank 0,01%
Sparda-Bank Berlin eG0,01%
Sparda-Bank Hessen eG 0,01%
Sparkasse Hannover0,01%
Sparkasse Bielefeld 0,01%
Augsburger Aktienbank AG0,01%
Sparda-Bank Ostbayern eG0,01%
Erzgebirgssparkasse0,01%
Kreissparkasse Augsburg0,01%
Landesbank Baden-Württemberg (LBBW)0,01%
Kasseler Sparkasse0,01%
Berliner Sparkasse0,01%
Nassauische Sparkasse (Naspa)0,01%
BW Bank0,01%
DKM Darlehnskasse Münster eG0,01%
NordLB0,01%
ebase0,01%
Sparkasse Aachen0,01%
Hamburger Sparkasse0,01%
PSD Bank Hannover eG0,01%
PSD Bank Nord eG0,01%
Netbank0,01%
Stadtsparkasse Düsseldorf0,01%
Mainzer Volksbank0,01%
Sparda-Bank Nürnberg eG0,01%
Berliner Volksbank0,00%
Sparkasse Marburg-Biedenkopf0,00%
Bielefelder Volksbank0,00%
LVM Versicherung0,00%
EthikBank eG0,00%
Sparda-Bank Hannover eG0,00%
Bank 1 Saar0,00%
Fellbacher Bank eG 0,00%
BBBank 0,00%
Sparkasse Chemnitz0,00%
Steyler Bank GmbH0,00%
Sparkasse Leipzig0,00%
Sparkasse Bensheim0,00%

 

Bitte scrollen Sie mit dem Button an der rechten Seite der Tabelle, um die Zinssätze weiterer Banken zu sehen.

 

 

Steigende Leitzinsen bedingen meist auch steigende Tagesgeldzinsen und umgekehrt

Steigen die derzeitigen Marktzinsen, dann steigen in der Regel auch die Tagesgeld Zinsen, wobei hier immer der Nominalzins gemeint ist. Natürlich gilt dies auch für den umgekehrten Fall. Der Ertrag der Geldanlage wird zu einem großen Teil vom Verlauf der Notenbank Referenzsätze beeinflusst. Um für Kunden attraktiver zu sein, sind bestimmte Geldinstitute inzwischen aber dazu übergegangen, auch im Rahmen von Tagesgeldkonten Zinsgarantien zu vergeben. Die Zinsentwicklung ist aktuell von einem leichten Aufschwung geprägt, insbesondere die Autokonzerne benötigen offenbar Geld und geben überdurchschnittliche Zinsen, allerdings nur für Neukunden. Meist handelt es sich dabei um Zinsgarantie Angebote. 

 

Die Tagesgeld Zinsen sind flexibel, Garantieangebote sind in Mode

Beste Zinsen? Das Problem besteht dabei vor allen Dingen darin, dass einige Zins-Angebote nur für einen bestimmten Zeitraum bzw. nur für Neukunden gelten. Hier finden Sie Informationen über die Tagesgeld Vorteile und Nachteile.

Ein entsprechender Bank Zins Vergleich kann einfach durchgeführt werden und gibt einen schnellen Überblick. Ein guter Vergleichsrechner berücksichtigt dabei immer auch, dass Zinserträge für verschiedene Anlagesummen berechnet werden müssen. Denn einige Banken staffeln die Zinsen je nach der Anlagesumme. Dann erhält der Bankkunde oft nur einen deutlich geringeren Zinssatz für seine Einlage, als die Produktwerbung vorgibt.

 

 

Je häufiger die Zinszahlung desto besser die Rendite

Je öfter die Bank auf dem Tagesgeldkonto Zinsen gutschreibt, desto mehr Rendite wirft die Geldanlage ab. Die Redaktion hat die 100 besten Anlagezins-Angebote im Januar 2015 auf die Zinszahlungsintervalle in Deutschland untersucht:

Fallzahl n= 100 Banken

  • Angebote mit jährlicher Zinsgutschrift             =  29,3%
  • Angebote mit vierteljährlicher Zinsgutschrift   =  49,4%
  • Angebote mit monatlicher Zinsgutschrift          =  21,3%

Nahezu die Hälfte der analysierten Tagesgeld Anbieter schütteten die Zinsen alle 3 Monate aus. Im Vergleich zu unserer Analyse in 2012 bieten inzwischen mit 21,3% rund 5% mehr Banken eine monatliche Zinsgutschrift an. Darunten fallen viele Autobanken, wie Audi, Mercedes und Volkswagen.

 

Trends 2016 & 2017

So sieht die EZB die aktuelle Zinssituation

„So lange ist unser bester Beitrag für die Sparer, dass wir unsere Leitzinsen niedrig halten.“ Geht es noch unverschämter??

Interview mit Benoît Cœuré, Mitglied des Direktoriums der EZB, mit der Rheinischen Post am 13. Februar 2016

„Wie lange wird die Niedrigzinsphase noch anhalten?

So lange wie nötig. Die Zinsen werden so lange niedrig bleiben müssen, bis wir sehen, dass sich die Inflationsrate in der Euro-Zone wieder auf unseren Zielwert von knapp unter zwei Prozent zubewegt. Wir in der EZB wollen auch nicht, dass diese Niedrigzinsphase zu einer Normalität wird. Aber wir brauchen die Niedrigzinsen weiterhin dringend, um die Inflationsrate wieder stabil auf zwei Prozent zu bringen und die Erholung der Euro-Zone abzusichern.

Die anhaltend niedrigen Zinsen verunsichern die Sparer, insbesondere in Deutschland. Was raten Sie den Sparern?

Wir müssen die Inflation wieder unter aber nahe an zwei Prozent bringen, das ist seit langer Zeit unsere Definition von Preisstabilität. Warum sind die Zinssätze so niedrig? Weil die Kapitalrenditen in der Wirtschaft zurückgegangen sind. Um die Niedrigzinsphase so kurz wie möglich zu halten, brauchen wir mehr private Investitionen und eine Politik der Regierungen, die die Voraussetzungen für profitable Projekte schafft. So lange ist unser bester Beitrag für die Sparer, dass wir unsere Leitzinsen niedrig halten.

Wie will die EZB aus der expansiven Geldpolitik jemals wieder herauskommen?

Technisch ist das nicht schwer zu bewerkstelligen. Sie sehen es an der US-Notenbank, die es gerade vormacht. Wichtiger ist, dass unser Umfeld – damit meine ich die Politik der Regierungen – uns beim Generieren von Wachstum unterstützt. Wenn das nicht passiert, werden wir die Zinsen sehr lange niedrig halten müssen. Es liegt also nicht allein in unserer Hand, ob der Ausstieg aus der Niedrigzinsphase gelingt, es hängt auch vom Reformtempo der Euro-Staaten ab.“

Ende des Interviewausschnitts

Die Notenbanken, insbesondere die amerikanische Notenbank (FED) und die EZB, haben in den letzten Jahren mit ihren geldpolitischen Maßnahmen die Zinsen erheblich beeinflußt. Sie haben besonders mit den Leitzinsen als makroökonomisches Steuerungsinstrument die langfristigen Zinsen künstlich auf ein extrem niedriges Niveau gedrückt. In Sog dieser Entwicklung und aufgrund weiterer geldpolitischer Lockerungen (QE-Programme etc.) sind auch die kurzfristigen Zinsen auf ein Allzeittief gefallen.

In den USA ist die Zinswende im Dezember 2015 erfolgt: Am 16.12.2015 hat die FED den Korridor für die Leitzinsen von bisher 0,00 – 0,25% auf 0,25 – 0,50% angehoben und damit ein weltweites Signal für eine neue Zinspolitik gegeben. Das Protokoll der Sitzung enthält auch für die Finanzmärkte wichtigen Informationen, wie die einzelnen FOMC Mitglieder die Entwicklung der FED Funds Rate (US Leitzinssatz) in den kommenden Jahren erwarten. Der Offenmarktauschuss (FOMC) der FED hat 17 stimmberechtigte Mitglieder. In der Abbildung 2 sind die Mediane der Zins-Erwartung aus den Prognosen der einzelnen Mitglieder für jedes Jahr berechnet und die Einschätzung, wo sich die Fed Funds Rate langfristig einpendeln wird, grafisch dargestellt.

Prognose der FOMC Mitglieder zur Entwicklung der Federal Funds Rate

 

Abb. 2: Mediane Zins-Erwartungen der Mitglieder des Offenmarktausschusses der amerikanischen Notenbank zur Federal Funds Rate 2014 – 2018 und langfristig. Quelle: Fed Protokoll Dez 2015 und März 2016

 

Deutlich wird die kontinuierliche Reduzierung der Zinserwartung: So lag der Median für den US Leitzins für Ende 2017 bei der FOMC Sitzung im Juni 2015 noch bei 2,9%, bei der Sitzung im Dezember 2015 waren es 2,4% und bei der letzten Sitzung im März 2016 nur noch bei 1,9%. Auch die längerfristige Zinserwartung wurde nach unten revidiert.

Nach dem aktuellen Stand erwartet die FED für Ende 2016 einen Wert von 0,9% (Median). Dem würden in etwa noch 2 weitere Zinsanhebungen in 2016 entsprechen, wobei am Terminmarkt allerdings nur eine weite Zinsanhebung eingepreist ist.

In Verbindung mit der Leitzinssenkung der EZB im März 2016 ist die erste US-Leitzinsanhebung in 2015 ohne große Auswirkungen auf die Zinsen in Europa und besonders auf die „Zinsen Tagesgeld“ verpufft. Bedingt durch weitere ungünstige Rahmenbedingungen wie ein schwaches globales Wachstum, Sorgen um China etc. bewegen sich die Renditen für Bundesanleihen nahe ihres Allzeittiefs und ziehen die Geldmarktzinsen mit nach unten.

Neben der Geldpolitik der Notenbanken beeinflussen auch aktuelle politische Ereignisse die Tagesgeld Zinsen. Eine militärische Konfrontation zwischen Russland und den USA wegen der angespannten Lage in der Ukraine und in Syrien könnte die Geldmarktzinsen zusätzlich unter Druck bringen. Entgegen der Meinung fast aller Analysten zu Jahresbeginn nimmt die Rendite der Federal Funds Effective Rate (=dem kurzfristigen Geldmarktreferenzzinssatz in den USA) seit Anfang Februar 2014 deutlich ab. Wenn Anleger weltweit Kapital aus risikoreichen Anlagen abziehen und auf dem Geldmarkt parken, kann dies zu abnehmenden Zinsen führen.

Andererseits nimmt die Überschussliquidität in der EU im Vergleich zu den Vorjahren ab. Sollte hier die 200 Mrd. Euro Grenze unterschritten werden, könnte sich das positiv auf die Geldmarktzinsen auswirken. Die Zins-Situation ist kurzfristig kaum realistisch einzuschätzen, weil mehrere Einflussfaktoren stark variieren.

Die Redaktion erwartet für die Zinsen auf Tagesgeld in den nächsten 3 Monaten:

  • Weitere geldpolitische Maßnahmen der EZB sollten durch die Zinsanhebung in den USA kompensiert werden und die Zinsen für Tagesgeld nicht weiter deutlich fallen lassen.  Bestenfalls wird das aktuelle Zinsniveau in den nächsten 3 Monaten gehalten.

 

Bei gegebenem Marktumfeld (makroökonomische Stabilität der EU-Währung, geringes Wachstum um die 1,0% im Euroland 2016, niedrige Inflationsraten) wird die EZB den Hauptrefinanzierungssatz voraussichtlich in den nächsten 24 Monaten nicht erhöhen.

 

IWF Zinsausblick (World Economic Outlook 2015, 2016)

Die Tagesgeld Zinsen und auch die Realzinsen werden nicht mehr das Vorkrisenniveau (vor 2008) erreichen. Das postuliert der Internationale Währungsfonds (IWF) in einem Vorab seines des World Economic Outlook 2014. Demnach werden die Notenbanken zwar in den nächsten Jahren die Leitzinsen wieder moderat anheben und dadurch auch die Zinsen wieder steigen. Aber die nachlassende wirtschaftliche Dynamik in den Schwellenländern und die geringe Investitionsneigung in den entwickelten Ländern führten zu geringen kurzfristigen und mittelfristigen Zinsen als zu Beginn der 2000 Jahre, wie in Abbildung 3 dargestellt. Research Member at www.eastafritac.org

 

Die tagesgeld-Zinsprognosen des IWF 2014 zu

Abb. 3: Konvergenz der Realzinsen von kurzfristigen (rot) und langfristigen Zinsen (blau) der Kernländer im Euroraum 1990 – 2013 (Quelle : IWF)

 

Eine Erholung der Zinsen wird nicht zu einer Rekonvaleszenz auf das Zins-Niveau von 2000 – 2006 führen. Als Erinnerung: In 2008 zahlten Banken bis zu 5,0% auf Tagesgeld. Die langfristige Zinsentwicklung kann stellvertretend an den Renditen der Staatsanleihen (Bonds) abgelesen werden (Abbildung 3.a)

Entwicklung der Renditen von Staatsanleihen: Deutschland, USA und Japan

Abb. 3a: Renditen Entwicklung für 10-jährige Staatsanleihen (gelbe Kurve: USA 30-jährige Treasuries) für Deutschland, Japan und Amerika von 2007 – 2015. Quelle: World Economic Outlook October 2015

 

Notenbanken manipulieren Zinssätze

Die Notenbanken haben seit der Finanzkrise die Kapitalmarktzinsen und Geldmarktzinsen wie nie zuvor manipuliert. Indem die FED und die EZB die Leitzinsen quasi auf null gesetzt haben, liegt das reale Zinsniveau deutlich unter dem, wie es der wirtschaftlichen Entwicklung angemessen wäre. Zu diesem Schluss kommt die Bank für Internationalen Zahlungsverkehr (BIZ) in Ihrer Datenauswertung, die in der Abbildung 4.

Leitzinsen unter Zinsniveau der Taylor-Regel

Abb. 4: Mittlerer Leitzinssatz der wirtschaftlich bedeutenden Länder (rote Kurve) und nach der Taylor-Regel berechneter Zinssätze mit Bandbreite (blaue Kurve). Quelle: www.biz.org 85. Jahresbericht 2015

 

Deutlich zu sehen ist, dass ab 2012 die mittleren Leitzinsen und die Zinsen nach der Taylor-Regel zunehmend divergieren. Die Leitzinsen liegen, mit Ausnahme von 2009 nach Ausbruch der Finanzkrise, um mehrere hundert Basispunkte unter den nach Taylor berechneten Zinsen und damit zu niedrig.

Die Taylor-Regel wurde von dem US Ökonom John B. Taylor entwickelt, die Formel ist:

Taylor-Regel: Zinssatz i = r*+π* + 1,5(π–π*) + 0,5y

π = Wert für die Inflation,
y = Wert für die Produktionslücke,
π* = Inflationsziel
r* = langfristiger realer Zinssatz

Zinsrelevante Sitzungen & Pressekonferenzen der großen Notenbanken

EZB Europäische Notenbank

21.04.2016 Keine Änderung der Leitzinssätze

Fed/FOMC Amerikanische Notenbank
27.04.2016 Die US-Leitzinsen wurden nicht geändert

BoJ Japanische Notenbank
28.04.2016 Der japanische Leitzinssatz wurden nicht verändert

 

Ansprüche auf Zinsen im Entschädigungsfall

Die Einlagensicherungen der Banken beziehen sich auch auf Zinsen im Ereignisfall, wie aus dem BaFin Journal 10/2013 hervorgeht. Gegenstand der Betrachtung ist der Zeitraum in dem der Ereignisfall eintritt bis zur Rückzahlung der Einlage an den Sparer (beispielsweise durch einen Einlagensicherungsfonds). In der Regel handelt es sich dabei um einen Zeitraum von 20 Tagen, nach der demnächst gültigen Verordnung um 7 Tage. Diese Einlagensicherung auf Zinserträge im Ereignisfall setzt eine vertragliche Vereinbarung über eine Verzinsung der Einlage zwischen Bank und dem Kunden voraus, was üblicherweise immer der Fall ist. Diese Zins-Einlagensicherung erstreckt sich auch auf Einlagen bei Zweigniederlassungen deutscher Kreditinstitute im Ausland die unselbständig sind.

 

Methoden der Zinsberechnung

Wie werden Zinsen berechnet? Diese vermeintlich triviale Frage kennt mehrere Antworten – und fatalerweise auch mehrere Ergebnisse, was den finalen Zinsertrag betrifft, denn die Zinsen auf eine Einlage oder für einen Kredit können nach verschiedenen Zinsmethoden berechnet werden. Der wesentliche Unterschied in den Berechnungsweisen ist die Anzahl der Tage die für die Zinsertragsberechnung zugrunde gelegt werden. Die folgenden Zinsberechnungsmethoden sind in Deutschland üblich.

  • Deutsche kaufmännische Zinsmethode 360/360
  • Eurozinsmethode act/360
  • Effektivzinsmethode (ISMA-Rule, International Securities Market Association)

 

Herausforderung der Banken: Niedrigzinsumfeld

Banken gelangen aufgrund der Niedrigzinspolitik auch beim Tagesgeld in ein digitales Spannungsfeld. Die Schlüsselwörter sind hier auf Zinsertrag und Wettbewerb. Daraus leiten sich folgende mögliche Strategien für Banken ab:

  1. Volumensteuerung auf Kosten des Gewinns durch relativ hohe Tagesgeld Zinssätze
  2. Beibehaltung des eigenen Zinssatzes, bzw. Anpassung jeweils relativ zum Marktumfeld
  3. Zinssätze unterdurchschnittlich fixieren, mit relativ höherer Zinsmarge mit Gefahr der Kundenabwanderung

Alle 3 Strategien haben Vor- und Nachteile. Wobei die Entscheidung neben den Zinsertragsaussichten auch von den Ergebnis-Projektionen in den anderen Geschäftsfeldern abhängig zu machen ist. Zusätzliche Einflussgrößen können Wachstumsstrategien im Online-Bereich, neue Online-Ausgliederungen (z. B. als reine Online Marke wie MoneYou) usw. sein um bestehende Marktanteile zu vergrößern.

 

 

Neue Webseite der EZB mit Daten und Statistiken u.a. zu  „Bank Interest Rates“ (Bank Zinsen) des Euroraums/ einzelner Länder

Die Europäische Zentralbank veröffentlicht unter der neuen Webseite https://www.euro-area-statistics.org verschiedene Daten und Statistiken zu Bankenbilanzen, Bankenzinssätze und Makroökonomische Indikatoren. Dazu zählen auch die Einlagezinssätze für Privathaushalte Bank Interest Rates > Deposits und speziell „Overnight Interest Rates“. Das sind die Tagesgeldzinsen für den Privatkunden. Die Daten sind für jedes Land des Euroraumes verfügbar. Die Abbildung 5 zeigt die für Deutschland, Frankreich und den Mittelwert für den Euroraum.

Euro Overnight Interest Rates 2004 - 2015

Abb. 5 :  Entwicklung der Tagesgeldzinsen im Euroraum (Mittelwert, blau), Deutschland (rot) und Frankreich (grün) von 2004 bis 2015. Quelle: euro-area-statistics.org

 

Deutlich wird die Konvergenz in der Zinsentwicklung. Allerdings sind in den letzten 2 Jahren die Spreads zwischen den Zinssätzen der Länder deutlich geringer geworden.

 

Wichtige Zinssätze

Basiszinssatz (Bedeutung für Verzugszinsen) -0,88%
Einlagesatz (Untergrenze des Tagesgeldsatzes) -0,40%
Hauptrefinanzierungssatz 0,00%
Spitzenrefinanzierungssatz (Obergrenze des Tagesgeldsatzes) 0,25%

 

Zins Lexikon

Hypothekenzinsen
Dispozinsen

Geldmarktzinsen
Kapitalmarktzinsen
Kreditzinsen
Nominalzins
Effektivzins
Stückzinsen

 

Artikel & Informationen zum Thema Zinsen

Artikel zu Zinsen allgemein & Tagesgeld Zinsen

Sie finden hier die auf tagesgeldvergleich.com veröffentlichten Artikel zu Zinsen rund um das Tagesgeld.

 

Besonderen Wert legt die Redaktion auf aktuelle Verbraucherinformationen zu Zinsänderungen und Wirtschaftsinformationen, die im Zusammenhang mit der EU-Währungskrise stehen.

 

 

Zinsen NEWS 2015

11.05.2016 Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht BaFin sorgt sich wegen der langen Phase der Niedrigzinsen um die Profitabilität der Banken. Das Geschäftsmodell viele Banken, Erträge aus der Zinsdifferenz zwischen höheren Kreditzinsen und niedrigeren Einlagezinsen zu erwirtschaften, droht angesichts geringer Zinsdifferenzen zu versagen. Die BaFin wird daher bei allen 1600 Kreditinstituten noch 2016 einen zusätzlichen Kapitalpuffer einführen, um mögliche Zinsrisiken aufzufangen.

03.02.2016 Die Notenbank von Australien, Reserve Bank of Australia (RBA) hat auf ihrer gestrigen Sitzung den Leitzins (Cash Rate) unverändert bei 2,0% belassen. Die offizielle Cash Rate (OCR) ist in Australien und Neuseeland der Begriff für den Zinssatz, den die Geschäftsbanken für über Nacht Kredite mit der RBA zahlen.

31.01.2016 Die japanische Notenbank (BoJ) führt Negativzinsen ein: Ein schwaches Wirtschaftswachstum und eine geringe Inflationsrate veranlasst die BoJ für Bankeinlagen auf einem Konto bei der Zentralbank Strafzinsen in Höhe von 0,1% einzuführen. Die Banken sollen mit dem Negativzins zur Kreditvergabe angehalten werden um die wirtschaftliche Dynamik zu verbessern. Dazu hat die BoJ am 29.01.2016 auf ihrer Währungssitzung beschlossen: „Quantitative und qualitative Lockerung der Geldpolitik (QQE) mit einer negativen Zinsrate , um das Preisstabilitäts- Ziel von 2 Prozent zum frühest möglichen Zeitpunkt zu erreichen, einzuführen“.

12.01.2016 Felix Hufeld Präsident der BaFin in einer Rede zum Neujahrspresseempfang der BaFin 2016:
„Institute, deren Erträge wegbrechen, weil ihr Geschäft stark zinsabhängig ist, und deren Zinsänderungsrisiko im Anlagebuch zugleich besonders hoch ist, sind ein Fall für die aufsichtliche Manndeckung. Dass die Zinsen seit Jahren extrem niedrig sind, macht den Banken in Deutschland zusehends zu schaffen. Noch haben die meisten ein ausreichendes Polster, um die Niedrigzinsphase heil zu überstehen. Doch die Ergebnisse werden sich deutlich verschlechtern, wenn die Zinsen niedrig bleiben – trotz der guten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Auch ein Zinsanstieg würde das Problem nicht von jetzt auf gleich lösen. Institute, die sehr stark auf die Fristentransformation gesetzt haben, werden einen langen Atem beweisen müssen.“

16.12.2015 Die FED leitet mit der ersten Zinserhöhung seit 2008 einen Paradigmenwechsel ihrer Geldpolitik ein

 

Finanzamt profitiert von hohen Nachzahlungszinsen
Die Zinsen auf Geldmarktkonten haben in den letzen 10 Jahren zwar ordentlich geschwankt, der Abwärtstrend ist aber hochsignifikant. Die Steuerzinsen wurden dem allgemeinen Zinsgefälle vom Bundesfinanzministerium seit 1977 dagegen nicht angepasst. Bei den Steuerzinsen handelt es sich um  Erträge, die der Steuerpflichtige von seinem Finanzamt bekommt (Erstattungszinsen) oder bezahlen muss (Steuernachforderung). Die Verzinsung beginnt 15 Monate nach dem Ereigniseintritt. Es werden 0,5% pro Monat fällig. Das sind 6% jährlich. Nachzulesen: § 238 Abgabenordnung.

 

Die Zinsbesteuerung von Privatpersonen bleibt anonym
Seit dem 01.01.2009 ist mit der anonymen Quellbesteuerung auf Tagesgeld Zinsen von Privatpersonen die Forderung des Finanzamtes beglichen. Nach § 93 Abs. 7 AO ist ein Kontenabruf durch das Finanzamt nur noch in besonderen Ausnahmefällen möglich.

 

Modellierung & Formeln für ex-ante Tagesgeld Zinsen und ex-post Tagesgeld Zinsen

Tagesgeld Realzins und Tagesgeldzins Prognoseberechnung

Der Ex-ante Tagesgeld Realzins berechnet sich nach

 

ri = ii – πi-1

 

Der zukünftige bzw. prognostizierte Tagesgeldzinssatz ergibt sich näherungsweise, indem von dem erwarteten Tagesgeldzinssatz der Wert der Inflationserwartung subtrahiert wird.

es gilt:

πi-1 = Inflationserwartung
ri = ex-ante Tagesgeld Realzinsatz
ii  = Tagesgeld Nominalzinssatz

 

Für die Berechnung der Ex-post Tagesgeld Realzinsen müssen die entsprechenden realisierten Werte eingesetzt werden, also π, r und i (nach Fisher -Open, s.a.

 

Literatur
Fisher I. 1930: The theory of interest
Fisher I. 1907: The Rate of Interest
Marty R. 1992: Intertemporale Substitution und ex ante Realzinssätze: Theorie und Empirie für vier Länder
Richter R. 1990: Geldtheorie. Vorlesung auf der Grundlage der Allgemeinen Gleichgewichtstheorie und der Institutionenökonomik. 2. Aufl.

 

Modellierung des Momentzinses Hull-White-Modell

dr (t ) = (d (t ) – ar (t )) dt +s dW (t ), a > 0, W(t)

Hull J., White A.: 1990 Pricing interest rate derivative securities. Review of Financial
Studies, 3(4):573–592.

 

Zinsen Artikel & Literatur

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Währungskrieg-Mini Weltweiter Währungsabwertungskrieg läßt Zinsen sinken. Insbesondere läßt die japanische Regierung den Yen von der Notenbank künstlich abwerten. Deutsche Sparer haben das Nachsehen ……, weiterlesen

 

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Bank-1-MiniLeichte Stabilisierung der Banken in der EU 2013. Viele Banken zahlen der EZB vorzeitig Kredit aus den LTRO-Geschäften zurück. Die abnehmende Liquidität im Bankensystem führt zu steigenden Geldmarktzinsen….., weiterlesen

 

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Geldmark Mini

Die Geldmarktzinsen werden oft in den Medien erwähnt. Doch um was genau handelt es sich da eigentlich………, weiterlesen

 

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Zinsen nicht in Sicht Mini

Die Dispozinsen taugen in Zeiten der Niedrigzinsen wunderbar Thema für den Wahlkampf, meint zumindest Per Steinbrück………, weiterlesen

 

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Zinsen abwärts Mini

Geschäftskunden erhalten bei der Commerzbank Anfang 2013 nur geringe Zinsen für Tagesgeld, wie bei vielen anderen Banken leider auch……, weiterlesen

 

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Ausland Mini

Mutige Anleger finden im Ausland für Tagesgeld höhere Zinsen, die Realisation der Geldanlage ist nicht einfach. Eine Alternative sind Konten bei einer deutschen Bank in fremder Währung

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Bundesanleihe Mini

Der Bund konnte sich 2012 mit kurz laufenden Bundesanleihen quasi zu null Prozent finanzieren,.………, weiterlesen

 

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EZB Regenschirm Mini

In Zeiten fallender Tagesgeldzinsen bei wird die Zinsgarantie, die einige Banken geben, für Anleger zum Entscheidungskriterium.

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Canaris, C.-W.; 1978: Der Zinsbegriff und seine rechtliche Bedeutung

Eichengreen, B and Gupta, P; 2013: „Tapering Talk: The Impact of Expectations of Reduced Federal Reserve Security Purchases on Emerging Markets“, World Bank Working Paper.

Hadding W., Klaus J. Hopt K.J., Schimansky H.; 2001: Entgeltklauseln in der Kreditwirtschaft und E-Commerce von Kreditinstituten (speziell: Transparenz und Äquivalenz bei bankvertraglicher Zinsanpassung). Google Books Link

Zinsen Bund Finanzagentur