Die Einlagensicherung in Österreich beruht auf 5 Einlagensicherungsfonds

Die Einlagensicherungsfonds in Österreich für SpareinlagenDie Sicherheit des Geldes ist auch für Sparer in Österreich von großer Bedeutung. In einer Studie der Sparkassen und Erste Bank gaben 70% aller Befragten an, die Einlagensicherheit sei für sie am Wichtigsten. Danach folgten die jederzeitige Verfügbarkeit der Geldanlage mit 60% und die Höhe der Zinsen mit 45%, wobei Mehrfachnennungen möglich waren. Welche Sicherungsysteme besten nun für Spareinlagen wie Termingeld und Tagesgeld in Österreich.

Zum Schutz der Kundeneinlagen gegen die Insolvenz einer Bank hat die Europäische Union (EU) die EG-Richtlinien 94/19/EG (CELEX Nr. 394L0019/31994L0019) und 97/9/EG (CELEX Nr. 397L0009/31997L0009) verabschiedet. In Österreich wurden diese Richtlinien im Bankwesengesetz (BWG) in innerstaatliches Recht umgesetzt. In den Paragrafen 93 ff, 103h und 103k des Bankwesengesetzes ist die österreichische Einlagensicherung geregelt, die besagt, dass jedes Kreditinstitut in Österreich einem von fünf Fachverbänden angehören muss.

Alle fünf Fachverbände werden bei der Wirtschaftskammer Österreich in der Bundessparte Bank und Versicherung geführt. Jeder Fachverband ist verpflichtet, eine Sicherungseinrichtung zur Einlagensicherung und zur Anlegerentschädigung zu unterhalten. Sobald ein Kreditinstitut in Österreich berechtigt ist, sicherungspflichtige Einlagen von seinen Kunden entgegenzunehmen oder sicherungspflichtige Dienstleistungen im Wertpapierbereich anzubieten, ist es gesetzlich verpflichtet, sich dem zuständigen Fachverband anzuschließen.

 

Wie sieht es nun mit der Spareinlagensicherung in Österreich im Detail aus?

Es bestehen die folgenden Fachverbände

  • Einlagensicherung der Banken & Bankiers GesmbH als Fachverband der Banken und Bankiers
  • Hypo-Haftungs-GesmbH als Fachverband der Landes-Hypothekenbanken
  • Sparkassen-Haftungs AG als Fachverband der Sparkassen
  • Österreichische Raiffeisen Einlagensicherung eGen als Fachverband der Raiffeisenbanken
  • Schulze-Delitzsch-Haftungsgenossenschaft eG als Fachverband der Volksbanken

 

Für alle fünf Fachverbände gelten einheitliche Richtlinien, welche Kundeneinlagen in welcher Höhe abgesichert sind. Die Einlagensicherung sichert alle Kundengelder auf verzinsten und auf unverzinsten Konten und Sparkonten ab, wie zum Beispiel auf einem Girokonto, einem Gehaltskonto oder Pensionskonto, einem Tagesgeldkonto, einem Kapitalsparbuch, einem täglich fälligen Sparkonto oder auf einem Festgeldkonto.

Das Guthaben auf dem Konto muss auf Euro oder auf eine Währung eines Mitgliedstaates des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) lauten. Somit sind alle Währungen der Europäischen Union (EU) sowie die Währungen der Länder Liechtenstein, Norwegen und Island von der österreichischen Einlagensicherung erfasst. Da der Schweizer Franken (CHF) die Landeswährung von Liechtenstein darstellt, umfasst die Absicherung auch Guthaben in CHF, obwohl die Schweiz kein EWR-Mitglied ist. Die österreichische Einlagensicherung tritt in Kraft, falls ein Gericht den Konkurs über ein Kreditinstitut eröffnet, falls das Gericht die Geschäftsaufsicht über eine Bank oder Sparkasse anordnet oder falls die Finanzmarktaufsicht in Österreich eine Zahlungseinstellung anordnet.

 

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Bis zu welcher Höhe sind Einlagen geschützt?

Der maximale Betrag, der im Ernstfall ersetzt wird, beträgt 100.000 Euro je Kontoinhaber und je Kreditinstitut. Bei einem Gemeinschaftskonto sind somit bis zu 200.000 Euro abgesichert. Bei dem Kontoinhaber kann es sich sowohl um eine natürliche Person als auch um eine juristische Person handeln. Die jeweiligen Konten müssen durch den Kontoinhaber legitimiert sein, damit das Guthaben durch die Einlagensicherung geschützt ist. Falls sich das Guthaben auf einem Sparbuch befindet, muss bei einer Inanspruchnahme zwingend das Sparbuch bei der zuständigen Sicherungseinrichtung vorgelegt werden. Die Absicherung umfasst das Kontoguthaben zuzüglich bis zum Eintritt der Zahlungsunfähigkeit der Bank zu zahlende Sparzinsen. Weitere Informationen zu diesem Thema sowie rund um die Einlagensicherung gibt es auf der Webseite der FMA (Österreichische Finanzmarktausfsicht).

 

Sind auch ausländische Kontoinhaber mit Einlagen bei einer Bank in Österreich geschützt?

Um von der Einlagensicherung in Österreich zu profitieren, muss der Kontoinhaber kein österreichischer Staatsbürger sein. Auch die Einlagen ausländischer Kontoinhaber bei einem Kreditinstitut in Österreich unterliegen der Einlagensicherung des Landes. Einen Selbstbehalt gibt es bei der österreichischen Einlagensicherung nicht, es erfolgt stets die Auszahlung des kompletten Guthabens bis zum gesetzlich festgelegten Höchstbetrag.

 

Einlagensicherung über Fachverband & Republik Österreich

Die einzelnen Fachverbände in Österreich sind berechtigt, ein Verbandsmitglied, das in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten ist, finanziell zu unterstützen. Dazu werden die anderen Mitglieder des jeweiligen Fachverbandes nach § 93a des Bankwesengesetzes aufgefordert, einen anteilmäßigen Beitrag zu leisten, damit das betroffene Kreditinstitut alle gesicherten Kundeneinlagen auszahlen kann. Reichen die Zahlungen der Verbandsmitglieder des betroffenen Fachverbandes nicht aus, werden die weiteren vier Fachverbände aufgefordert, ebenfalls einen anteilmäßigen Beitrag zu leisten.

Dabei ist die Beteiligung der anderen Fachverbände jedoch auf maximal 50.000 Euro pro Einleger beschränkt. Den Differenzbetrag bis zur gesetzlichen Einlagensicherung hat der österreichische Bundesminister für Finanzen zu tragen, sodass über die Einlagensicherung der Fachverbände hinaus auch die Republik Österreich die Sicherheit der Kundeneinlagen garantiert.

 

Auszahlungsfristen im Ereignisfall

So sicher sind Ihre Einlagen auf dem Sparbuch in ÖsterreichSollte es zu einer Inanspruchnahme der österreichischen Einlagensicherung kommen, muss jeder Fachverband innerhalb von 20 Arbeitstagen die Auszahlung des beanspruchten Betrages auf ein Konto des antragstellenden Kontoinhabers veranlassen.

Nur wenn außergewöhnliche Umstände vorliegen, darf die Auszahlungsfrist maximal 30 Tage betragen. Kleinanlagen auf legitimierten Konten bis zu 2.000 Euro sowie soziale Härtefälle sind bevorzugt abzuwickeln.

Die Auszahlung erfolgt ausschließlich in Euro, auch wenn sich das Guthaben auf einem Fremdwährungskonto befunden hat. Als Umrechnungskurs legt der zuständige Fachverband den Devisen-Wechselkurs zugrunde, der am Tag der Bankeninsolvenz gültig war.

 

Einlagen über 100.000 € bzw. 200.000 € im Schadensfall

Falls sich bei Eintritt des Sicherungsfalls ein höheres Guthaben als 100.000 Euro bei einem Einzelkonto beziehungsweise 200.000 Euro bei einem Gemeinschaftskonto auf einem legitimierten Konto befunden hat, muss der Kontoinhaber den übersteigenden Betrag im Rahmen des Insolvenzverfahrens als Forderung gegen die Bank anmelden. Hat der Kontoinhaber neben seinem Guthaben auch Schulden bei der Bank, erfolgt eine Verrechnung von Spareinlagen und Verbindlichkeiten.

 

 

Die Einlagensicherungsfonds der Fachverbände

Einlagensicherung der Banken & Bankiers GesmbH

Der Fachverband der Banken und Bankiers hat seinen Sitz in der Börsegasse 11 in 1010 Wien. Über die Internetseite www.einlagensicherung.at können sich die Anleger informieren, welche Mitgliedsinstitute dem Fachverband angehören. Außerdem müssen die beteiligten Banken ihre Mitgliedschaft in der Einlagensicherung der Banken & Bankiers GesmbH öffentlich im Kassensaal aushängen, beziehungsweise als Direktbank auf der Homepage der Bank bekannt geben.

Bei jeder Kontoeröffnung ist der Bankkunde zusätzlich schriftlich über die zuständige Einlagensicherung zu informieren. Kreditinstitute mit einem Geschäftssitz außerhalb Österreichs unterliegen der Einlagensicherung ihres Heimatlandes. Diese Banken können aber freiwillig zusätzlich Mitglied der Einlagensicherung der Banken & Bankiers GesmbH werden. Sofern es die Rechtsform der ausländischen Bank zulässt, ist auch die Mitgliedschaft in einem der anderen vier österreichischen Fachverbände möglich. Sollte die Einlagensicherung des Heimatlandes des ausländischen Kreditinstitutes einen geringeren Betrag als 100.000,00 Euro pro Kontoinhaber absichern, ist auch die Absicherung über den österreichischen Fachverband auf den geringeren Betrag begrenzt.

 

Mitglieder beim Verband Banken & Bankiers GesmbH

Quelle: Verband Baanken & Bankiers

Adria Bank AG BUAK Betriebliche Vorsorgekasse GesmbH Oberbank AG
AirPlus Air Travel Card Vertriebsgesellschaft m.b.H. CAPITAL BANK – GRAWE GRUPPE AG Oesterreichische Kontrollbank AG
Allianz Investmentbank AG card complete Service Bank AG Österreichische Hotel- und Tourismusbank Ges. m.b.H.
American Express Austria Bank GmbH Commerzialbank Mattersburg im Burgenland AG Österreichischer Exportfonds GmbH
APK Vorsorgekasse AG C-QUADRAT Kapitalanlage AG PARTNER BANK AG
Autobank AG DC Bank AG 4020 Linz/Donau, Goethestraße 1a
Banco do Brasil AG DenizBank AG paybox Bank AG
Bank Austria Wohnbaubank AG Deutsche Bank Österreich AG PayLife Bank GmbH
Bank für Tirol und Vorarlberg AG direktanlage.at AG Pioneer Investments Austria GmbH
Bank für Trient und Bozen AG, Niederlassung Innsbruck easybank AG Porsche Bank AG
Bank Gutmann AG European American Investment Bank AG Santander Consumer Bank GmbH
Bank Winter & Co. AG FactorBank AG Sberbank Europe AG
Bankhaus Carl Spängler & Co. AG fair-finance Vorsorgekasse AG Schoellerbank AG
Bankhaus Denzel AG FGA Bank GmbH SEMPER CONSTANTIA PRIVATBANK AG
Bankhaus Krentschker & Co. AG Generali Bank AG Spängler IQAM Invest GmbH
Bankhaus Schelhammer & Schattera AG Intermarket Bank AG SPAR-FINANZ BANK AG
Bankhaus Schelhammer & Schattera Kapitalanlagegesellschaft m.b.H. Internationale Bank für Außenhandel AG VakifBank International AG
Bausparkasse Wüstenrot AG KA Finanz AG Valartis Bank (Austria) AG
BAWAG Allianz Vorsorgekasse AG Kathrein Privatbank AG Valida MVK Plus AG
BAWAG P.S.K. Bank für Arbeit und Wirtschaft und Österreichische Postsparkasse AG Kommunalkredit Austria AG VBV – Vorsorgekasse AG
BAWAG P.S.K. INVEST GmbH LGT Bank AG, Zweigniederlassung Österreich Volkskreditbank AG
BAWAG P.S.K. Wohnbaubank Aktiengesellschaft Liechtensteinische Landesbank (Österreich) AG VTB Bank (Austria) AG
BKS Bank AG Macquarie Investment Management Austria Kapitalanlage AG Welcome Bank Ges. m.b.H.
BMW Austria Bank GmbH MEINL BANK AG Western Union International Bank GmbH
BONUS Vorsorgekasse AG Mezzanin Finanzierungs AG Wiener Privatbank SE
Brüll Kallmus Bank AG Niederösterreichische Vorsorgekasse AG WSK Bank AG
Zürcher Kantonalbank Österreich AG

 

Hypo-Haftungs-GesmbH als Einlagensicherung der Landes-Hypothekenbanken

Die Adresse der Hypo-Haftungs-GesmbH lautet Brucknerstraße 8, 1040 Wien. Die Einlagensicherung der Landes-Hypothekenbanken verfügt über ein eigenes Früherkennungssystem, mit dem sie die Entwicklung der Mitgliedsunternehmen regelmäßig überprüft und überwacht. Die Geschäftsbereiche der Hypothekenbanken in Österreich haben sich in den letzten Jahren stark verändert. Während es sich früher um Spezialinstitute mit dem Angebot von Wohnbaukrediten und Bausparverträgen handelte, agieren die Landes-Hypothekenbanken heute als Universalbanken für Privatkunden und Geschäftskunden. Daher sind über den Fachverband sowohl die Bauspareinlagen der Kunden abgesichert als auch die Guthaben auf Sparkonten oder anderen Anlagekonten inklusive der Sparzinsen.

Zu den Mitgliedern der Hypo-Haftungs-GesmbH gehören:

  • Vorarlberger Landes- und Hypothekenbank AG
  • Hypo Tiro Bank AG
  • Landes-Hypothekenbank Steiermark AG
  • Salzburger Landes-Hypothekenbank AG
  • Oberösterreichische Landesbank AG
  • HYPO NOE Landesbank AG
  • HYPO NOE Gruppe Bank AG
  • Hypo-Bank Burgenland AG
  • Hypo Alpe-Adria-Bank International AG
  • Hypo Alpe-Adria-Bank AG

 

Durch Übernahme der Wiener Landes-Hypothekenbank ist auch die UniCredit Bank Austria AG als außerordentliches Mitglied in der Hypo-Haftungs-GesmbH vertreten.

 

Die Sparkassen-Haftungs AG sichert die Einlagen der Sparkassenkunden ab

Der Sitz der Sparkassen-Haftungs AG befindet sich in der Grimmelshausengasse 1 in 1030 Wien. Die Erste Bank und die Sparkassen in Österreich weisen darauf hin, dass es sich bei diesen Instituten nicht um Investmentbanken handelt, sondern um eine Retail-Bankengruppe, die an Kunden vergebene Kredite zu fast 100 % aus Kundeneinlagen deckt. Dadurch sind die österreichischen Sparkassen nahezu unabhängig von den globalen Finanzmärkten, wodurch sich auch die finanziellen Risiken minimieren. In der fast 200-jährigen Geschichte hat nach eigener Aussage der Sparkassen noch kein Einleger seine Spareinlagen verloren.

Nachfolgend die Mitglieder der Sparkassen-Haftungs-AG

  • sämtliche österreichische Sparkassen
  • Erste Bank der österreichischen Sparkassen AG
  • Erste Group Bank AG
  • Bausparkasse der österreichischen Sparkassen AG
  • Immorent Bank GmbH
  • ecetera Central European eFinance AG
  • Finag-erste Asset Management GmbH
  • s Wohnungsbaubank AG
  • UniCredit Bank Austria AG als Folge der historischen Sektorzugehörigkeit der früher bestehenden Zentralsparkasse

 

Österreichische Raiffeisen Einlagensicherung eGen (ÖRE)

Der Fachverband der Raiffeisenbanken in Österreich ist unter der Adresse Am Stadtpark 9, 1030 Wien, zu erreichen. Der Raiffeisenverband weist auf seiner Internetseite darauf hin, dass die Einlagensicherung nicht nur für alle Sparkarten, Sparbücher, Festgelder, Bausparguthaben, Gehaltskonten, Pensionskonten und Girokonten gültig ist, sondern auch für das Raiffeisen Online Sparen. Zusätzlich zur gesetzlichen Einlagensicherung besteht die Raiffeisen-Kundengarantiegemeinschaft Österreich (RKÖ). Die Mitgliedschaft in der RKÖ ist freiwillig, derzeit sind rund 81 % der österreichischen Raiffeisenbanken in der Gemeinschaft vertreten. Über diese Gemeinschaft sind auch eigene Emissionen von Anleihen und Fonds der Raiffeisenbanken, die Mitglieder der Kundengarantiegemeinschaft sind, abgesichert. Das gilt auch für Fremdwährungseinlagen der Kunden, die bei einem Mitgliedsunternehmen unterhalten werden. Über die Raiffeisen-Kundengarantiegemeinschaft Österreich garantieren die Banken auch die Sicherheit höherer Beträge als über die gesetzliche Einlagensicherung. Für Anlagen in Aktien etc. ist die Anlegerentschädigung in Österreich zuständig.

Die Mitglieder der österreichischen Einlagensicherung eGen

  • alle Raiffeisenbanken in Österreich
  • Raiffeisenlandesbanken
  • Raiffeisen Zentralbank Österreich AG
  • Raiffeisen Bank International AG

 

Schulze-Delitzsch-Haftungsgenossenschaft eG (SDH) als Fachverband der Volksbanken

Die Geschäftsadresse der Schulze-Delitzsch-Haftungsgenossenschaft eG liegt in der Kolingasse 14-16, 1090 Wien. Der Name des Fachverbandes der österreichischen Volksbanken geht auf den deutschen Juristen, Politiker und Sozialreformer Hermann Schulze-Delitzsch zurück. Dieser im Jahr 1808 im sächsischen Delitzsch geborene und 1883 in Potsdam verstorbene Ökonom war einer der Begründer der heutigen Volksbanken in Deutschland. Auf Hermann Schulze-Delitzsch geht auch das „Gesetz über die privatrechtliche Stellung der Erwerbs- und Wirtschaftsgenossenschaften“ zurück, es handelt sich dabei um den Vorläufer des österreichischen Genossenschaftsgesetzes von 1873. Die Volksbanken in Österreich verfügen zusätzlich über einen Gemeinschaftsfonds, der der gesetzlichen Einlagensicherung vorgelagert ist. Nach eigener Aussage der Volksbanken handelt es sich um ein Sicherheitspolster, das wirtschaftliche Schwierigkeiten der Mitglieder auffängt und dafür sorgen soll, dass die gesetzliche Einlagensicherung nicht in Anspruch genommen werden muss.

Diese Banken sind Mitglieder der Schulze-Delitzsch-Haftungsgenossenschaft eG

  • alle regionalen Volksbanken
  • Gärtnerbank
  • Apothekerbank
  • IMMO-Bank
  • Allgemeine Bausparkasse ABV
  • Bank für Ärzte und freie Berufe
  • SPARDA-Bank Linz
  • SPARDA-Bank Innsbruck-Villach
  • Österreichische Volksbanken-Aktiengesellschaft
  • VB Factoring Bank
  • Spar- und Vorschussverein Graphik
  • Spar- und Vorschussverein der Beamtenschaft der österreichischen Nationalbank
  • Spar- und Vorschussverein der Angestellten der Wiener Städtische Versicherung AG Vienna Insurance Group

 

 

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