Forex Managed Account – die Alternative zum Eigenhandel

Forex Managed AccountVermögensverwaltung gibt es in vielen Ausprägungen. Wertpapierbasiert, auf der Grundlage von Immobilien oder im Rahmen des Devisenhandels. Bei einem Forex Managed Account erteilt der Anleger dem Manager die Vollmacht, auf seinem Konto zu handeln. Der Forexhandel ist extrem computergestützt.

Ein Forexmanager bindet daher die unterschiedlichen Kundenkonten an eine Handelsplattform an, und erreicht damit, dass alle Trades, die von ihm eingegangen werden, automatisch auf die Kundenkonten übertragen werden.

Der Forexhandel bietet durchaus überdurchschnittliche Renditen, die allerdings entsprechende Marktkenntnis voraussetzen. Nicht jeder Anleger hat die Zeit und die Muse, soweit in das Thema einzusteigen, dass die notwendigen Kenntnisse vorhanden sind, um tatsächlich erfolgreich zu handeln, über die reine Finanzwette hinaus. In diesem Fall ist ein gemanagtes Account, ein Forex Managed Account die richtige Lösung und bringt diverse Vorteile.

Der Manager allerdings kann nicht jeden Trade für jeden Kunden platzieren, sondern muss sich an die Vorgaben der Kunden halten. Ein Handel Forint gegen türkische Lira mag nicht jedermanns Geschmack sein und ein Fremdwährungskonto mag die Nerven vielleicht mehr schonen. Bei der Auswahl des entsprechenden Brokers, der ein Forex Managed Account anbietet, gilt es bestimmte Kriterien zu berücksichtigen, da die Performances nicht überall gleich sind.

 

Kennziffern wie Trade Ratio und Payoff Ratio geben Aufschluss

Der Forexhandel basiert darauf, das gegebene Risiko bei adäquater Rendite so gering wie möglich zu halten. Kennziffern zeigen auf, welchem Manager dies am besten gelungen ist. Grundlage für den Handel sind in der Regel automatisierte Strategien wie Trendfolge, Ausbruch oder Swing Strategie.

Wie erfolgreich die Anwendung war, zeigt sich umso besser, je weiter in die Historie des Managers zurückgeschaut werden konnte. Neben den reinen Erfolgskennziffern sind beispielsweise auch die Trade Ratio, die Häufigkeit des Handels und den daraus resultierenden Gewinnen, und die Payoff Ratio. Letztere ermittelt das Verhältnis zwischen durchschnittlichen Gewinnen und durchschnittlichen Verlusten.

 

 

Vergleiche

 

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Die Renditeanalyse eines Brokers sollte daher nicht nur die viertel-, halb- oder jährlichen Renditen betrachten, sondern auch die Art, wie diese generiert wurden. Im Idealfall erhalten potenzielle Neukunden einen Einblick, in welchem Umfang und mit welchem Ergebnis in der Vergangenheit welche Währungspaare mit welcher Strategie gehandelt wurden.

Ein weiterer Aspekt bei der Auswahl des Brokers ist die Einlagensicherung. Ein gemanagtes Account setzt eine größere Einlage voraus, als ein klassisches Handelskonto, auf dem wenige Hundert Euro stehen können. Der Broker sollte zumindest die Einlagensicherung im Rahmen der MiFID vorweisen können.

 

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