Das Wertpapierdepot  kostenlos – im Depot Vergleich 2017

Depot Vergleich

Wer Geld in Wertpapiere investieren möchte, gleich ob in Aktien, Anleihen, Fonds oder Derivate, benötigt ein Aktiendepot. Bei der Auswahl des geeigneten Depots gibt es zwei Varianten – man geht zu seiner Hausbank und eröffnet dort eines, oder man nutzt einen online Depotvergleich im Internet mit vielen Depot kostenlos Angeboten und Sonderaktionen, wie beispielsweise eine günstige Order-Flat.

 

Jetzt Depotvergleich, denn Gebühren schmälern die Rendite

Keine Depotverwaltungsgebühren bedeuten Kosteneinsparung und steigern die Nettorendite des Depots deutlich. Trader profitieren auch hier vom Wettbewerb der Broker und können aus mehreren kostenlosen Depot Angeboten auswählen. Der Kunde, der sein Depot bei einer Filialbank unterhält, muss deutlich höhere Gewinne mit seinen Aktien machen, als ein Direktbankkunde.
„Ein Wert­papierkauf im Wert von 5 000 Euro kostet bei Filial­banken fast immer um die 50 Euro, bei der billigsten Direkt­bank nur 5 Euro.“ Quelle: Finanztest 3/2016

 

Die besten Online-Broker im gratis Depot Vergleich 2017

Ordervolumen (nur Zahl z.B. 10000)
Euro
Anzahl Order / Jahr
Order
Anteil Order über Internet
Durchschnittl. Depotvolumen
Euro
DEGIRO
Depot
0,00 €
Kosten Depot p.a.
2,08 €
Kosten pro Order
24,96 €
Kosten Gesamt
OnVista Bank
FreeBuy Cash Festpreis-Depot
0,00 €
Kosten Depot p.a.
3,99 €
Kosten pro Order
47,88 €
Kosten Gesamt
Consorsbank
Trader-Konto
0,00 €
Kosten Depot p.a.
4,95 €
Kosten pro Order
59,40 €
Kosten Gesamt
CapTrader
Livekonto
0,00 €
Kosten Depot p.a.
5,00 €
Kosten pro Order
60,00 €
Kosten Gesamt
flatex
Depot
0,00 €
Kosten Depot p.a.
5,69 €
Kosten pro Order
68,28 €
Kosten Gesamt
Lynx Broker
Depot
0,00 €
Kosten Depot p.a.
5,80 €
Kosten pro Order
69,60 €
Kosten Gesamt
OnVista Bank
Festpreis-Depot
0,00 €
Kosten Depot p.a.
6,50 €
Kosten pro Order
78,00 €
Kosten Gesamt
TARGOBANK
Depot
0,00 €
Kosten Depot p.a.
8,90 €
Kosten pro Order
106,80 €
Kosten Gesamt
Deutsche Bank
maxblue Depot
0,00 €
Kosten Depot p.a.
8,90 €
Kosten pro Order
106,80 €
Kosten Gesamt
1822direkt
Wertpapierdepot
0,00 €
Kosten Depot p.a.
9,90 €
Kosten pro Order
118,80 €
Kosten Gesamt
* Kosten pro Jahr. Bei Wertpapiertransaktionen können zusätzlich zu den Bankgebühren fremde Spesen anfallen. Alle Angaben ohne Gewähr, © financeAds.net

 

Ein weiterer Grund dafür sind unterschiedliche Transaktionskosten. Während die einen Anbieter für den Handel an einer deutschen Börse einen festen Preis von 4,95 Euro berechnen, kann die gleiche Order bei einer anderen Bank leicht 20 oder 30 Euro kosten. Ein Depotvergleich zeigt, dass die Gebühren die Gesamtrendite des Depots deutlich beeinflussen. Für die Ermittlung des unter Kostenaspekten geeigneten Anbieters sind zwei Eingaben notwendig. Mit der Anzahl der Orders pro Jahr und der durchschnittlichen Ordergröße können schon einmal die jährlichen Kosten ermittelt werden.

Neben den reinen Transaktionskosten kommen auf den Anleger noch weitere Gebühren dazu. Diese sind zum einen die jeweiligen Kosten, welche von der Börse in Rechnung gestellt werden, an der die Umsätze getätigt wurden. Dazu berechnen einige Banken Kosten, wenn beispielsweise das Limit für eine Order abgewandelt wurde. Zusatzleistungen wie der Zugriff auf Echtzeitkurse sind ebenfalls bei den meisten Banken und Online-Brokern kostenpflichtig.

 

Die Rechtsgrundlagen für ein Wertpapierdepot

Der rechtliche Rahmen was Wertpapiere sind, nach welchen Regeln die Anschaffung und die Verwahrung zu erfolgen hat, ist im Depotgesetz – DepotG geregelt. Auch aus Sicht des Verbraucherschutzes ist es sinnvoll, sich mit den grundlegenden Rechtauffassungen zu diesem Thema zu beschäftigen.

 

Die ersten Schritte auf dem Börsenparkett

Ein weiterer Vorteil der Direktbanken ist das kostenlose Musterdepot mit Depotkonto. Gerade Einsteiger im Börsengeschehen sollten nicht blauäugig auf die guten Tipps der Nachbarn oder Kollegen hören, sondern sich erst einmal im Börsengeschehen zurecht finden. Grundlage dafür können die Analystenkommentare, deren Kauf- oder Verkaufsempfehlungen und die zahlreichen Informationen über das Wirtschaftsgeschehen sein. Aufgrund dieser Kenntnisse können in einem Musterdepot erste Anlagestrategien gestestet werden, ohne dass das Wertpapierdepot gleich mit Verlusten belastet wird. Dies gilt auch für Anlagen auf Währungskonten. Wer dann, nach reichlichen Erfahrungen das erste Mal tatsächlich Aktien kaufen möchte, muss sich darüber im Klaren sein, wie eine Order ausgefüllt werden soll. Einige der Eingaben sind selbsterklärend und nicht änderbar, der Kaufpreis jedoch kann durchaus vorgegeben werden. Dabei kann ein fixer Preis mit einem Limit genannt, oder bei Aktienkäufen der Terminus „billigst“ verwendet werden. In diesem Fall wird der günstigste Kurs am Handelstag zugrunde gelegt.

 

Die Handelsplätze in Deutschland

Börsenparkett erste SchritteJe nach Bank kann der Anleger an verschiedenen Börsenplätzen handeln. Der am häufigsten genutzte „Handelsplatz“ ist der Xetra, der elektronische Handel für Aktien in Deutschland. Wer sich noch nicht so recht an Aktien herantraut, und erst einmal in Anleihen investieren möchte, erwirbt diese über die Eurex, die Handelsplattform der Banken für Rentenpapiere. Für fortgeschrittene Anleger gibt es noch eine weitere Variante des Aktienhandels – der außerbörsliche Handel. Hier werden über die Handelsplattform Tradegate, ansässig in Berlin, Papiere direkt gehandelt. Wer sich jedoch erst einmal auf den börslichen Handel konzentrieren möchte, hat neben dem Xetra noch andere Optionen zur Verfügung. Neben der Frankfurter Börse gibt es noch verschiedene Regionalbörsen. Dazu gehört Berlin, Düsseldorf, München Stuttgart und die gemeinsame Börsen AG Hamburg-Hannover. Der Depot Vergleich kann leider nicht die unterchiedlichen Kosten an den einzelnen Börsenplätze berücksichtigen.

Als außerbörslicher Handelsplatz steht noch die European Energy Exchange in Leipzig zur Verfügung. Wie der Name jedoch schon verrät, dient diese dem Handel von Energie und energienaher Produkte. Die Börse Hamburg-Hannover hat ihren Schwerpunkt auf Fonds, während der Börse Stuttgart eine besondere Bedeutung beim Handel von Optionen und Derivaten zukommt.

 

Fonds für Einsteiger besonders geeignet

Wer sich erst einmal an das Auf und Ab der Börsen gewöhnen möchte, aber die Kursausschläge lieber vermindert wahrnimmt, ist mit Aktienfonds gut beraten. Kapitalanlagegesellschaften sammeln die Gelder der Anleger und investieren diese in einen Korb mit den Aktien unterschiedlichster Gesellschaften. Dies führt logischerweise zu einer Minderung des Kursrisikos gegenüber einer einzelnen Aktie. Fonds sind inzwischen so differenziert aufgestellt, dass Anleger die Auswahl aus Branchenfonds, Themenfonds, speziellen Regionen oder aus einem Sammelsurium der verschiedensten Unternehmen haben.

Die Krux bei einem Investmentfonds sind die Kosten. Herausragender Kostenfaktor, der sich beim Erwerb deutlich bemerkbar macht, ist der Ausgabeaufschlag. Dieser beträgt in der Regel bei Aktienfonds zwischen vier und sechs Prozent. Neben diesen einmaligen Kosten fallen jedoch auf laufende Kosten für das Management an. Wer sein Aktiendepot bei einer Direktbank oder einem Online-Broker eröffnet hat, profitier bei der Anlage in Fonds gegenüber einem Kunden einer Filialbank. Da macht sich das gratis Depot doppelt „bezahlt“. Direktbanken bieten zum einen nicht nur die hauseigene Kapitalanlagegesellschaft an, sondern eine Auswahl aus mehreren Tausend Fonds. Der Ausgabeausschlag ist mindestens rabattiert, wenn nicht gänzlich gestrichen. Damit wird automatisch eine höhere Rendite erzielt. Eine ebenfalls günstige Variante sind sogenannte passive Fonds. Diese bilden einen Index, beispielsweise den Dax, nach und werden nicht aktiv gemanaged. Damit entfällt ein Großteil der Managementgebühren. Wer sein Depot doch lieber bei einer Bank vor Ort führen, aber den Ausgabeaufschlag sparen möchte, kann dies durch einen Erwerb der Anteile über die Börse Hannover erreichen.

 

Analyse der kostenlosen Wertpapierdepot Angebote von Banken

Die Abbildung 1 zeigt die Auswertung der in der in unserer Datenbank analysierten Angebote von Banken mit einem kostenlosen Wertpapierdepot für ihre Kunden. Von 169 untersuchten Kreditinstituten boten nur 15 Banken (8,9%) ein solches Produkt ohne weitere Bedingung an.

 

Untersuchung Banken mit kostenlosem Wertpapierdepot

Abb. 1: Grundgesamtheit der untersuchten Banken und Anzahl je nach Konditionen-Modell. 15 Banken bieten ein bedingungslos gebührenfreies Depot

 

Trader oder alle die es werden wollen, finden bei 15 Banken ein kostenloses Depot ohne wenn und aber. Die relevanten Banken finden Sie in der Scrollbox im nächsten Abschnitt.

 

 

Vorteil eines Aktiendepots bei einem Direktanbieter

Als Fazit lässt sich sagen, dass ein Wertpapierdepot bei einer Direktbank oder einer anderen Depotbank zahlreiche Vorteile beim Handeln mit Aktien, Anleihen und Fonds bietet. Die günstigsten Online-Broker können Sie schnell über den Rechner in unserem Depot Vergleich herausbekommen. Neben der deutlich günstigeren Kostenstruktur erhält der Kunde auch wesentlich bessere Informationen. Während bei Filialinstituten der Vertrieb hauseigener Fonds aufgrund des hohen Ausgabeaufschlages im Vordergrund steht, erhält der Anleger über die Homepage seiner Direktbank aktuelle Informationen rund um das Wirtschaftsgeschehen. Kaum ein Filialinstitut stellt seinen Kunden permanent die neuesten ad hoc Meldungen zur Verfügung oder versorgt die Anleger mit den Meinungen renommierter Analysten zu einzelnen Unternehmen. Mit diesen Serviceleistungen punkten die Direktanbieter zusätzlich zu den Gebühren.
 Bank Depot dauerhaft kostenlos
1822direktmit Bedingungen
abc banknein
Audi Bank nein
Augsburger Aktienbank AGnein
Bank 1 Saarnein
BBBank mit Bedingungen
Berliner Sparkassenein
BMW Financial Service ja
BW Banknein
Comdirectmit Bedingungen
Commerzbank mit Bedingungen
Consorsbankja
CosmosDirektmit Bedingungen
Degussa Bank ja
DekaBank nein
Deutsche Bank ja
DKBnein
DZ Bank nein
ebasenein
EthikBank eGja
Gallinat-Bank AGnein
Greensill Banknein
Hamburger Sparkassenein
HSH Nordbanknein
HypoVereinsbank ja
IKB mit Bedingungen
ING DiBa ja
Landesbank Baden-Württemberg (LBBW)nein
Mainzer Volksbanknein
Merkur Banknein
Nassauische Sparkasse (Naspa)nein
Netbankmit Bedingungen
NIBC Direct ja
NordLBnein
Norisbank ja
Oldenburgische LBnein
Ostsächsische Sparkassenein
Postbank mit Bedingungen
PSD Bank Hessen-Thüringen eGnein
PSD Bank Nürnberg eGnein
Sparda Bank West eGnein
Sparda-Bank Baden-Württembergnein
Sparda-Bank Hannover eGja
Sparda-Bank München eGja
Sparda-Bank Südwestja
Sparkasse Bremennein
Sparkasse Frankfurtnein
Sparkasse Hamburgnein
Sparkasse Hannovernein
Sparkasse Leipzignein
Sparkasse Nürnbergnein
Stadtsparkasse Düsseldorfnein
Stadtsparkasse Münchennein
Targobank mit Bedingungen
Triodos Banknein
Varengold Bankja
Volkswagen Bank mit Bedingungen
Wüstenrot Bank ja

 

 

 

Die Depot Rendite – so lässt sie sich steigern

Die Nettorendite eines Depots spiegelt nicht nur die Gewinne aus den Kapitalanlagen wider, sondern auch die Steuern und die Kosten, welche notwendig waren, um die Gewinne zu realisieren. Dazu zählen Ausgabeaufschläge bei Fonds, Ordergebühren für Wertpapiertransaktionen und letztendlich die Depotverwaltungsgebühren. Vergleichen wir zwei Anleger, die jeweils zum absolut identischen Zeitpunkt mit identischem Kapitaleinsatz dieselben Papiere kaufen, so schauen beide am Ende des Jahres auf unterschiedliche Nettorenditen. Selbst bei einer zu einhundert Prozent identischen Besteuerung hat der eine mehr Grund zur Freude als der Andere.

Depot Rendite Beispiel

Der Grund sind die Kosten, welche bankseitig entstehen und die Nettorenditen stark beeinflussen können. Ein Aktienfonds erwirtschaftet nach Abzug aller Verwaltungskosten einen Gewinn von zehn Prozent. Der eine Anleger hat den Fonds über seine Filialbank bezogen und brav fünf Prozent Ausgabeaufschlag bezahlt. Dies mindert seine Nettorendite im Jahr der Anschaffung um fünf auf nur noch fünf Prozent. Der andere Anleger hat den Fonds über eine Direktbank bezogen und keinen Ausgabeaufschlag entrichtet. Er darf sich über eine doppelt so hohe Nettorendite des Fonds wie sein Gegenüber freuen. Der eine Anleger zahlt fixe Transaktionsgebühren unabhängig vom Handelsvolumen, der andere eine prozentual abhängige Courtage. Der eine hat ein kostenfrei geführtes Wertpapierdepot, der andere zahlt eine Kontoführung in Abhängigkeit vom Depotvolumen – die feinen, aber kleinen Unterschiede, welche nach Steuern immer noch einen wesentlichen Einfluss auf die Nettorendite einer Investition ausmachen.

 

News

Risikoprämien von Anlageklassen in 10jahres-Prognose26.02.2014  Allianz Global Investors sieht auch in den nächsten 10 Jahren eine Risikoprämie (Rendite) für Aktien von 4 – 5% p.a. Der Geldmarktzins bleibt nach der Prognose des Unternehmens weiterhin sehr gering und dürfte um die 1% p.a. pendeln, siehe Abbildung 2.

Renditen über der Inflationsrate dürften, der Prognose nach, zukünftig mit sicheren Anlagen wie Tagesgeld oder Festgeld noch schwerer zu erzielen sein. Damit kommt dem Depot mit Aktien eine noch größere Bedeutung in der Geldanlage zu.

 

 

Abb. 2: Erwartete Risikoprämien für verschiedene Assetklassen in den nächsten 10 Jahren. Quelle: Allianz Global Investors

 

Depot Anbieter mit online Orderaufgabe und Aktionen wie Freebuy

Im Folgenden sind Banken mit Produkten aufgeführt, die eine Orderaufgabe über das Internet anbieten.

Depot mit Online Handel
1822direkt 1822direkt-Aktiv-Depot
Augsburger Aktienbank 1. Augsb. Service Konto
BBBank Depot
Berliner Sparkasse Depot Classic
Berliner Sparkasse Depot Direkt
Berliner Volksbank Depot (ServiceDirekt)
BW Bank Depot WP-direkt
BW Bank Depot WP-komplett
Comdirect Depot
Commerzbank Onlinedepot
Cortal Consors Depot
DAB Bank Depot
Degussa Bank Broker Depot
Deutsche Apotheker- und Ärztebank Depot
Deutsche Bank db PrivatDepot Comfort
Deutsche Bank maxblue maxblue-Depot
DKB DKB-Broker
Ethikbank DepotOnline
Flatex Depot mit Cashkonto über biw Bank
Frankfurter Sparkasse Depot
Frankfurter Volksbank Depot
Hamburger Volksbank Depot
Haspa Direkt Discount-Depot
Hypovereinsbank HVB Depot
ING Diba Direkt-Depot
Kölner Bank Depot
Kölner Bank Kölner Bank Direkt-Brokerage
Kreissparkasse Köln Depot
Münchner Bank Depot
Netbank Wertpapierdepot
NIBC Direct Einfach.Invest.Depot
OnVista Bank FreeBuy-Depot
Postbank Depot Easytrade
PSD Bank Rhein-Ruhr Börse Direkt
Santander Bank DirectDepot
Santander Bank StarDepot
Sparda-Bank Baden-Württemberg Depot
Sparda-Bank Berlin DirektOrder Online
Sparkassen Broker Depot
Stadt- und Kreissparkasse Leipzig Depot B
Stadtsparkasse München Wertpapierorder Direkt
Targobank Depot
ViTrade Depot (Webtrading) über biw Bank
Volksbank Eisenberg Direkt DepotOnline
Volksbank Leipzig Standarddepot
Volksbank Stuttgart VR-Networld-Brokerage
Volkswagen Bank Direct BörseDirect
Wüstenrot Bank Top Depot direct

 

FAQ

Depotkosten
Begriff Trader & Trades
Orderentgelt

Weiterführende Artikel finden Sie auf

Deutsche Finanzagentur

Bundesbank

Bundeszentralamt für Steuern

Institut der Immobilienwirtschaft

Entschädigungseinrichtung der Wertpapierhandelsunternehmen

 

 Link zur Seite "Aktionärsquote"

 

Firmen Depot Verlinkung  Tipps und Steuerinformationen zum Wertpapierdepot für Firmen

 

 

 

News

16.03.2016 Tag der Aktie: kostenloser Handel ausgewählter Aktien und ETFs
Heute kostenlos ausgewählte Aktien und ETFs handeln. Am Börsenplatz Frankfurt können heute die u. g. Wertpapiere ohne Ordergebühr und ohne weitere Entgelte (wie zum Beispiel variable Börsenspesen und börsenplatzabhängiges Entgelt) gehandelt werden.
Bedingung: das Ordervolumen muß mindestens 1000 Euro betragen. Heute: Tag der Aktie

Teilnehmende Banken/Broker:

  • Augsburger Aktienbank
  • Commerzbank
  • Comdirect
  • Consorsbank
  • DAB Bank
  • ING DiBa
  • maxblue
  • 1822direkt

Für diese Papiere gilt das kostenlose Handeln: Quelle: tag-der-aktie.com

DE0008404005, Allianz
DE000BASF111, BASF
DE000BAY0017, Bayer
DE0005200000, Beiersdorf
DE0005190003, BMW
DE000CBK1001, Commerzbank
DE0005439004, Continental
DE0007100000, Daimler
DE0005140008, Deutsche Bank
DE0005810055, Deutsche Börse
DE0008232125, Deutsche Lufthansa
DE0005552004, Deutsche Post
DE0005557508, Deutsche Telekom
DE000ENAG999, E.ON
DE0005785802, Fresenius Medical Care
DE0005785604, Fresenius
DE0006047004, HeidelbergCement
DE0006048432, Henkel vz
DE0006231004, Infineon Technologies
DE000KSAG888, K+S
DE0006483001,Linde
DE0006599905, Merck
DE0008430026, Muenchener Rueck
DE0007037129, RWE
DE0007164600, SAP
DE0007236101, Siemens
DE0007500001, ThyssenKrupp
DE0007664039, Volkswagen vz
DE000A1ML7J1, Vonovia

Diese  DAX-30-ETFs können am Börsenplatz Frankfurt ebenfalls kostenlos gehandelt werden (ISIN/Name):

LU0378438732, ComStage DAX TR UCITS ETF
DE000ETF9017, ComStage 1 DAX UCITS ETF
LU0488317024, ComStage FR DAX UCITS ETF
LU0274211480, db x-trackers DAX UCITS ETF (DR)
LU0838782315, db x-trackers DAX UCITS ETF (DR)
DE000ETFL060, Deka DAX (ausschüttend) UCITS ETF
DE000ETFL011, Deka DAX UCITS ETF
DE0005933931, iShares Core DAX® UCITS ETF (DE)
LU0252633754, Lyxor ETF DAX

Wichtige Bedingungen für den kostenlosen Handel:

  • nur am 16.03.2016
  • nur bei den oben genannten Brokern
  • nur für Order am Handelsplatz Frankfurt
  • nur ab 1000 Euro Mindestorder

#tag-der-aktie

09.01.2016 Der DAX und auch die US Börsen legt den schlechtesten Jahresstart seit Jahren hin. Mit 10.860 Punkten ging der deutsche Leitindex ins neue Jahr. Nach der ersten Handelswoche blieben zur Schlussauktion (08.01.2016) davon noch  9.849 Punkte übrig. Es gab mehrere exogene Faktoren, wobei die sehr hohen Kursverluste in Verbindung mit einem Handelsstopp an zwei Tagen Probleme an den chinessichen Börsen und ein sich weiter abschwächendes Wirtschaftswachstum im Reich der Mitte dominierten.

20.11.2015 Erfolgreicher IPO für die ABM AMRO Bank. Das Mutterhaus der MoneYou ist heute erfolgreich an die Börse gegangen und konnte den Ausgabekurs von 17,75 Euro/Aktie zum Tageschluss mit über 2% übertreffen. Nach der Verstaatlichung während der Finanzkrise steht die Bank nun wieder auf eigenen Füssen und der niederländische Staat kann mit dem Börsengang zumindest einen Teil seines Not-Investments wieder erlösen.

07.09.2015 Der Dax steht am 7. September mit rund 10.070 Punkten 17% unter seinem Höchststand im April 2015 mit 12.116 Punkten. Wie die Reise weitergeht liegt zu einem guten Teil in den Händen der amerikanischen Notenbank mit dem Beginn und der Dynamik der Leitzinserhöhung.

18.01.2015 Die Consorsbank führt in der Zeit vom 08.12.2014 bis 30.09.2015 unter dem Motto „Consorsbank Weltreise“ eine länderspezifische Freetrade-Aktion für Aktien durch. Die Aktion bezieht sich auf den außerbörslichen Handel von Aktien, die für den Kunden gebührenfrei geordert werden können.

17.01.2015 Alpari meldet Insolvenz an. Der britische Broker Alpari muß infolge von Liquiditätsengpässen durch die Loslösung der Schweizer Nationalbank vom Mindestkurs Insolvenz anmelden. Viele Kunden des Broker wurden auf dem falschen Fuß erwischt und erlitten bei ihren Spekulationen gegen den Franken große Verluste, die teilweise von Alpari übernommen werden mußten

22.010.2014 Neu: Anleger können bei der comdirect über den neuen Handelsplatz geddex ordern.

22.05.2014 Jetzt auch Sparpläne via wikifolio-Zertifikate bei S Broker. Das gab es bisher noch nicht für als Social Trading: Erstmals bietet ein Broker wikifolio-Zertifikate für den Vermögensaufbau via Sparpläne an.

21.04.2013 Der NASDAX Index ist in den letzten 2 Wochen stark gefallen. Bei etlichen Tech-Werten wie beispielsweise aus der Gruppe der 3D-Drucker, oder einigen Biotech-Werten gab es Kursrückgänge um 30%. Ist da bereits eine Blase geplatzt? Zur Blasenbildung an Finanzmärkten unterschiedlicher Allokationen hat sich die Finnische Notenbank geäußert.

13.03.2014 Der DAX fällt erstmals seit 4 Monaten wieder unter 9000 Punkte. Ist das die Trendwende?

18.01.2014 Das war 2013 die Antwortet der Börse an die FED.
17.12.2013 Auf Quotrix, der Handelsplattform der Düsseldorfer Börse können Privatanleger von Uhr bis 23 Uhr, also noch eine Stunde länger als auf Tradegate, handeln.
11.12.2013 Anwendung der Volcker rule durch die FED: Die Aufsichtsbehörden untersagen Banken in den USA den Eigenhandel mit Wertpapieren (auch Derivate-, Rohstoff-Futures und Optionen) und die Beteiligung an Hedgefonds: Die Volcker Regel wird aber erst ab  Mitte 2015 wirksam.
08.12.2013 Die BaFin warnt vor strafrechtlichen Folgen für den einzelnen Wertpapierkäufer im Fall von Massenorder durch postings in Sozialen Netzwerken.
28.11.2013 Die Research Abteilungen der meisten Banken prognostizieren für 2014 weiter steigende Kurse für Aktien. Im Hinblick auf weiter sinkende Zinsen für Einlagen, einer moderaten Belebung der Wirtschaft im Euroraum und bereits sehr hohe Anleihenkurse sehen die Analysten kaum Alternativen zu Aktien.
07.11.2013 Die EZB setzt die lockere Geldpolitik fort und senkt den Leitzinssatz auf 0,25%. Aktien werden mit ihren Dividenden dadurch noch attraktiver, da es am Geldmarkt kaum noch Zinsen gibt.
22.10.2013 Der DAX auf seinem Allzeithoch. Die Aussicht auf die Fortsetzung der Bond Käufe durch die FED läßt den Dax auf 8947 Punkte steigen.
Oktober 2013: Die 2012 erstmals erhobene französische Finanztransaktionssteuer ist wenig erfolgreich. In Frankreich zahlen Aktienkäufer 0,2% für den Kauf von Aktien französischer Firmen, deren Börsenkapitalisierung mindestens 1 Milliarde Euro Wert beträgt.

 

 

Weiterführende Informationen

Comdirect Depot

Cortal Consors Depot

DAB Depot

NIBC Direct Depot

1822direkt Depot

 

Depotkosten sparen Finanztest Stiftung Warentest Finanztest 7/2015 Wertpapierdepot Kosten sparen durch Depotumzug